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Kurz, aber international

Busse lassen jede Menge originalgetreue Varianten zu. So auch das 1:87-Modell des MAN Midibusses, das VK-Modelle aus Ratingen jetzt um eine luxemburgische Version erweitert hat.
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Der MAN Midibus
Vergessen wir einmal für einen winzigen Augenblick lang den ganzen Ärger um die Euro-Krise und lassen wir die anglo-amerikanischen Ratingagenturen mal links liegen wie Angie den Briten-Premier David Cameron. Denn: Es kommen auch gute Nachrichten aus Europa. Und eine davon verdanken wir dem nimmermüden Busmodell-Spezialisten VK-Modelle aus Ratingen. Denn die rührigen Rheinländer haben schließlich in ihrem Hausmaßstab 1:87 schon seit geraumer Zeit den MAN Midibus im Programm und eweitern ihren Fuhrpark jetzt um luxemburgische Varianten. Beide gehen für das Busunternehmen "Autocars Meyers" an den Start. Die beiden Varianten unterscheiden sich aber dank ihrer Zielschilder. Dort ist entweder "Autocars Meyers" zu lesen oder "605 Hoscheid Kautenbach". Darüber hinaus ist die umfangreiche Serienausstattung der H0-Busse ähnlich. So tragen beide Konvecta-Klimaanlagen aus der KL-Baureihe auf dem Dach. Gleiches gilt für die dreifarbig aufgedruckten Euro-Kennzeichen. Dazu gibt es beidseitige Positionslichter, eine zweifarbige Gestaltung im unteren Türbereich, bedruckte Innenscheiben, sauber aufgedruckte, neue Göppel-Logos, Piktogramme neben beiden Türen und eine original in Grau gehaltene Dachmittelbahn. Das alles liefert VK-Modelle zum Preis von 24,90 Euro. Von wegen Teuro.

Ein Bulli als Charity-Modell

Bubmobil fertigt in diesen Tagen ein Sondermodell für den Bundesverband Kinderhospiz, das im Maßstab 1:87 gehalten ist. Die Basis für die liebevoll bedruckte Verkleinerung liefert einmal mehr der Volkswagen Bulli als Bus aus der Generation T2.
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Der Charity-Bulli von Bubmobil
Weihnachtszeit ist auch die Charity-Zeit. Und in diesem Sinne haben der Bundesverband Kinderhospiz und der Modellauto-Hersteller Bubmobil sich für eine gemeinsame Aktion zusammen getan, die durchaus Vorbildcharakter haben dürfte. Bubmobil liefert in diesen Tagen ein Sondermodell auf Basis eines VW T2 Kastenwagens aus, das vorwiegend in verschiedenen Grüntönen und der Farbe Weiß gehalten ist. Die Felgen sind ebenfalls weiß lackiert und tragen hellsilber aufgedruckte Radkappen. Der Sonder-Bulli ist auf 2000 Miniaturen streng limitiert. Sammler und Fans der Charity-Aktion können den Volkswagen Bulli im Maßstab beim Bundesverband Kinderhospiz (www.bundesstiftung-kinderhospiz.de, oder unter direkt unter der Rufnummer: 08 00/8 86 87 88 bestellen, so lange der Vorrat reicht. Das Modell kostet zehn Euro. Die Besonderheit daran: Acht Euro vom Verkaufspreis fließen als Spende wieder zurück an die caritative Organisation. Nicht nur, weil bald Weihnachten ist, sicherlich eine gute Idee, die vielleicht in der Modellauto-Branche einmal Schule machen könnte. Die Sammler sollten sich jedenfalls sputen: Denn der Vorrat ist schließlich weltweit begrenzt.

Käfer zum Jubelfest

Seit fünf Jahren kümmert sich die Webpage Wikimp.de um die Wiking-Fans, die sich für außergewöhnliche Import-Modelle interessieren. Zum fünften Geburtstag gibt es jetzt ein Sondermodell.
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Das Wikimp-Jubiläumsmodell
So kann man Feste Feiern. Wikimp.de, die renommierten Online-Spezialisten für Import-Modelle auf Basis von Wiking-Autos, werden jetzt fünf Jahre alt. Pünktlich zum Jubiläum bringen die Wikimp-Macher natürlich ein limitiertes Sondermodell auf den Markt. Basis für die Sonderauflage ist der Volkswagen Käfer als Limousine 1303. Die Miniatur trägt eine Karosserie, die elfenbeinfaben abgespritzt ist. Das Modell ist im Maßstab 1:87 gehalten und kostet bei Wikimp.de 16,95 Euro zuzüglich Versandkosten, so lange der Vorrat reicht. Das Modellauto zeichnet ein Fahrzeug des THW nach, was auch an der konturenscharf aufgebrachten blauen Bedruckung auf den Seitenflanken zu erkennen ist. Das Fahrzeug gehört zum Landesverband Hamburg. Der Wagen rollt auf silbernen Standardfelgen mit angedeuteten Radkappen sowie silbernen Felgen und hat schwarze Stoßstangen. Als Besonderheit ist auf dem Dach des Volkswagen Käfers ein fein dimensioniertes Stangen-Blaulicht angebracht. Das Modell hat Wiking exklusiv für Wikimp.de produziert und es ist nur bei diesem Händler vorrätig. Auf der Podestschachtel ist hinter dem tiefgezogenen Einleger die Skyline von Hamburg in Schwarz aufgedruckt.

Neuer Hybrid-Bus von VK-Modelle

Zum September überrascht VK-Modelle (Internet: www.vk-modelle.de) seine Kunden mit einer neu gestalteten Hybrid-Version des Solaris-Gelenkbusses, die als 1:87-Modell auf den Markt kommen wird.
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Der Hybrid-Solaris von VK-Modelle

Hybrid-Technik hat bei Linienbussen schon eine lange Geschichte und dieser Antrieb funktioniert bei diesen Fahrzeugen offenbar so problemlos, dass immer neue Produkte nachwachsen. So etwa der Solaris U18 als hybridgetriebener Gelenkbus nach dem System Voith-Diwa. Diese neue Solaris-Variante wird VK-Modelle in den nächsten Tagen zunächst in der Dekoration der BOGESTRA, also der Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen, auf den Markt bringen. Dabei baut VK-Modelle zunächst die Wagen 1064, Linie 383, Wagen 1161 Linie 368 und Wagen 1152 Linie 353 in 1:87 nach. Der Solaris U18 ist zwar für VK-Modelle keine komplette Neuentwicklung, doch die Dachaufbauten des Vorder- und Hinterwagens mussten die Designer komplett neu gestalten. Selbst den gesetzlich vorgeschriebenen Notausstieg auf dem Dach haben die Modellbauer aus Ratingen dabei nicht vergessen. VK-Modelle bedruckt auch diese Neuheit aus seinem Programm extrem aufwändig. Das gilt insbesondere für die seitlich aufgedruckte Ganzwerbung zur neuen Hybridtechnologie dieses Fahrzeugs, die auch im Maßstab 1:87 konturenscharf und lesbar umgesetzt worden ist. Die Inneneinrichtung der BOGESTRA-Busse ist auch in 1:87 grün gehalten.

Midi aus Luxemburg

Europa wächst zusammen: Das gilt natürlich auch für die Busmodelle in der Baugröße 1:87, wie zwei Neuheiten von VK-Modelle unterstreichen, die ab sofort im Handel sind.
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MAN Midi-Busse aus Luxemburg
Busse haben für die Modellautoentwickler einen ganz besonderen Vorteil: Vielleicht einmal abgesehen von Lieferwagen und Truck-Aufliegern gibt es sie in der großen weiten Welt in einer schier unendlichen Zahl an Varianten. Das gilt natürlich ganz besonders für die mittlerweile standardisierten Linienbusse in Europa. Deshalb kann es auch nicht wundern, dass VK-Modelle (www.vk-modelle.de) aus Ratingen diese Karte natürlich ausgiebig in seinem Programm spielt. Jüngstes Beispiel: Kaum haben die Rheinländer in der Baugröße 1:87 den neuen Midibus von MAN realisiert, da gibt es auch schon die ersten Varianten dieses neuen Kurzen aus dem europäischen Ausland zu vermelden. Dabei handelt es sich um die Wagen 201 und 202 der Firma Tice, die im Süden unseres Nachbarstaates Luxemburg den Überlandverkehr betreibt. Die beiden Wagen der Linien 7 und 11 gibt es allerdings nicht im deutschen Fachhandel zu kaufen. Die gesamte Auflage hat VK-Modelle an den luxemburgischen Modelleisebunnclub Bassin Minier (Kontakt: Marc Schwartz, 28 Rue de Dudelange, L-3630 Kayl, Mail: marcschwpt.lu) geliefert. Dort sollten Interessenten allerdings auf ihre Kosten kommen und die 1:87er ordern können.

Rietze-News mit Blaulicht

Nicht nur die Omnibus-Fans versorgt Rietze aus Altdorf regelmäßig mit Neuheiten, auch die Freunde von Blaulichtfahrzeugen in der Baugröße 1:87 kommen hier auf ihre Kosten, so etwa mit der September-Auslieferung.
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Das Rietze-ELW auf VW T5
Wer Busse in 1:87 baut, der kennt sich in Sachen Baukastensystem sicherlich besonders gut aus. Denn hier gibt es verschiedene Radstände, Gelenkfahrzeuge und verschiedene Inneneinrichtungen mit unterschiedlichen Bestuhlungen. Das ist beim VW Bulli, dem kompakten Bus von Volkswagen, garantiert nicht anders. Und wie bei seinen großen Linien- oder Reisebussen in der Baugröße 1:87, so nutzt Rietze aus Altdorf auch beim Bulli die Möglichkeiten des Baukastensystems. Jüngstes Beispiel ist ein ELW, ein Einsatzleitwagen, der die September-Neuheiten der Franken bereichern wird. Als Basis für diese Blaulicht-Neuheit benutzt Rietze den Volkswagen T5 GP. GP steht dabei für "Große Produktpflege" und markiert die bisher letzte Modellpflege am T5. Das neue Modell zeichnet einen Bus des T5 mit dem ganz langen Radstand und einem flachen Aufsetzdach nach. Das Fahrzeug ist natürlich in Feuerwehr-Rot lackiert und trägt die originalgetreue Dekoration eines ELW der Feuerwehr aus Solingen. Der Telefonhörer und die "112" sind weiß ins hintere Seitenfenster aufgedruckt. Zwei Dachkonsolen mit Blaulichtern und ein zusätzliches Rotlicht runden zusammen mit gelben Warnstreifen die Außendekoration des 1:87-Modells ab.

Happy Birthday Hamburg

Seit zehn Jahre zieht das Miniatur-Wunderland in Hamburg mit seiner 1:87-Welt Millionen von Besucher in den Bann. Auch Modellautofans können hier viel Neues entdecken.
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Das Miniatur-Wunderland in Hamburg
Ja: Das Miniatur-Wunderland ist auch eine Autostadt, pardon eine Autowelt. Denn auf 1300 Quadratmetern Grundfläche zeigt die Ausstellung in der Hamburger Speicherstadt (www.miniatur-wunderland.de) auch nicht weniger als 8850 verschiedene Automobile. Unbestritten wirkt die kleine Welt mit großartigen Details seit über zehn Jahren als Publikumsmagnet in der Hansestadt. Zahlen gefällig? 8,3 Millionen Besucher kamen im ersten Jahrzehnt, gut eine Million aus Hamburg, etwa zwei Millionen Kinder und rund eine Million aus dem Ausland. Und nicht nur die 13 000 Meter Schienen haben es in sich. Zwischen den 3660 Häusern und Gebäuden sind nämlich nicht nur ganz unterschiedliche Züge unterwegs. Denn von den knapp 9000 Autos kommen 268 auch bei Bedarf ganz originalgetreu in Fahrt. So rücken zum Beispiel im Falle eines Brandes originalgetreu gestaltete Feuerwehr-Einsatzzüge aus, deren winzige Modelle nicht nur originalgetreu beleuchtet sind, sondern bei denen auch die Martinshörner elektronisch gesteuert funktionieren. Der runde Geburtstag sollte also für alle Kenner ein guter Anlass sein, wieder einmal in der Speicherstadt vorbeizuschauen. Und wenn Sie das Miniatur-Wunderland noch gar nicht kennen, dann wird es aber höchste Zeit für einen Trip an die Alster und einem Besuch in der Speicherstadt.

Limitierte Sondermodelle

Auch das Thema Polizei liefert immer wieder interessante Vorbilder, die von den Modellauto-Herstellern nachgezeichnet werden. Zwei davon erscheinen jetzt in der Baugröße 1:87.
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Der VW des Bundesgrenzschutzes in 1:87
Es gibt kaum noch Nischen in den arrivierten Maßstäben wie etwa 1:87? Falsch. Es gibt vielmehr immer mehr Spezialisten, die neue Lücken erspähen und die passenden Modelle dazu auch realisieren. Einer davon, ein noch junges und aufstrebendes Label hört auf den Namen "Polizei-Edition" (www.polizei-edition.eu ) und will in loser Folge das Blaulichtthema vorwiegend mit 1:87-Miniaturen bearbeiten. Die Grundmodelle dürften wohl ausschließlich aus dem Formenfundus von Wiking stammen. so ist es zumindest bei den beiden News, die MODELL FAHRZEUG hier vorstellen kann. Zum einen handelt es sich um einen weiß lackierten VW 181 mit beigefarbenem Dach, mit Stangenblaulicht und Bootsanhänger der Wasserschutzpolizei. Das Boot trägt auf seinen Flanken in schwarzer Schrift auf Weiß die Bedruckung "Wasserschutzpolizei". Dieses Gespann ist bei der Polizei-Edition auf 500 Einheiten limitiert und kostet 19,95 Euro, so lange der knappe kalkulierte Vorrat reicht. Zweite Neuheit im Bunde ist ein tannengrüner VW 181 mit Stangenblaulicht und mit dem aufgedruckten Kennzeichen "BG 21-598". Das Fahrzeug zeichnet einen VW 181 des Bundesgrenzschutzes nach. Auch diese Miniatur ist auf 500 Einheiten weltweit limitiert. Beide 1:87-Modelle sind ab sofort im Internet bestellbar.

Busse für die Hansestadt

Eines des Spezialthemen von VK-Modelle aus Ratingen sind Busse nach Vorbild von Solaris. Hier bringen die Rheinländer jetzt wieder Nachschub für die Sammler in der Baugröße 1:87 auf den Markt.
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Die Bremer Busse von VK-Modelle.
Der Bus-Virtuose VK-Modelle (VK-Modelle GmbH, Bellscheider Weg 33, 40883 Ratingen, Telefon: 0 21 02/6 69 21, Internet: www.vkmodelle.de ) bringt jetzt wieder neue Versionen des Solaris-Omnibusses als hochpräzise gefertigte 1:87-Miniaturen auf den Markt. Dabei kommen diesmal ausnahmsweise nur Vorbilder der Bremer Straßenbahnen zu ihrem Recht. Die Bus-Verkleinerungen gibt es deshalb auch im Kundenzenter der Bremer Straßenbahnen an der Domsheide zu kaufen. Neu sind bei VK-Modelle der Solaris U18 mit der Ganzwerbung "BOB" als Wagen 4542, Linie 24 Neue Vahr - Nord. Als Besonderheit trägt diese Miniatur eine Klimanalage von Spheros auf dem Dach. Als zweite Neuheit gibt es ebenfalls den Solaris U18 mit Ganzwerbung "Bob" als Wagen 4729 der Linie 24 Rablinghausen zu kaufen. Beide Miniaturen kosten jeweils 34,90 Euro. Dafür ist ihre Bedruckung aber auch besonders aufwändig und umfasst Kennzeichen mit Zulassungs- und TÜV-Plakette, orange Frontblinker in der Frontmaske, dreifarbige Nothähne in allen Türen, mehrfarbige Türtaster, Positionslichter auf beiden Seiten, Piktogramme auf den Türen und mehrfarbig gestaltete Türen sowie in beiden Fällen die Ganzwerbung für das neue BOB-Ticket.

Das Trambus-Duo

Mit Maß und Ziel baut die Peltzer-Kollektion ihr Programm konsequent weiter aus. Diesmal steht der Büssing Trambus von Wiking auf dem Programm, der gleich in zwei Versionen sein Debüt gibt.
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Der Nikita-Trambus in 1:87
Ohne Zweifel gehört der Büssing Trambus zu den unumstrittenen Klassikern im Programm der Marke Wiking. Deshalb kann es Kenner der Szene auch nicht verwundern, dass die Peltzer-Kollektion (www.peltzer-kollektion.de) sich dieses Wiking-Modell als Basis für zwei Neuheiten ausgesucht hat, die jetzt lieferbar werden. Allerdings fällt die Farbgebung der Trambusse ganz unterschiedlich aus. In schrillem Orange leuchtet der Trambus als erstes Modell in der "Katastrophenschutz-Edition". Das Original stammt aus Aachen und war dort als Einsatzfahrzeug des "Kreis Aachen Katastrophenschutzes" im Einsatz. So erklären sich neben der Farbgebung auch die Blaulichter auf dem Dach. Dieses Modell ist auf 500 Einheiten limitiert und kostet 24,95 Euro. Der zweite Trambus im Bunde startet in der Peltzer-Kollektion die neue "Original Berlin Edition". Der Büssing ist in Beige eingefärbt, also der damals typischen Farbe der BVG, und trägt auf den Seiten eine Werbebeschriftung für die Wodka-Marke Nikita in weißen Buchstaben auf blauem Grund. Als Fahrziel ist "9F Hermannplatz" aufgedruckt. Das Modell ist ebenfalls auf 500 Einheiten limitiert und kostet 19,95 Euro zuzüglich Versandkosten, so lange der knappe Vorrat reicht.

Tanke schön!

Das ist echter Treibstoff für die Sammelleidenschaft: Aus einem Büssing Tanksattelzug, einem Mercedes-Tankwagen und einer Tankstelle formt der Post-Museums-Shop ein 1:87-Set, das an die traditionsreiche Spedition Wandt erinnert.
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Der MB L 1413 als Esso-Tankwagen
Fans des Post-Museums-Shop werden jetzt, allerdings im besten Sinne, Rot sehen. Denn unter dem neuen Firmendach von Modelcarworld aus Flörsheim überrascht der Post-Museums-Shop (www.post-museums-shop.de) die Fans mit seinem knallroten ESSO-Set, das mit historischen Fahrzeugen in der Bedruckung der Spedition Adalbert Wandt aus Braunschweig bestückt ist. Dabei griffen die Wiking-Experten tief in ihre historische Formenkiste und suchten sich einen Büssing 8000 als Sattelzug mit zweiachsiger Zugmaschine aus. Zweites Modell im Stall ist der zweiachsige Tanklaster auf Basis des Rundhaubers Mercedes-Benz L 1413. Das Gebinde rundet eine historische Tankstelle mit zwei Tanksäulen und einer Box für Öl auf, die auf einer hellgrauen Kunststoffplatte montiert sind. Das Esso-Set liefert der Post-Museums-Shop in einer grünen Geschenkbox aus. Die einmalige Auflage kostet 49,95 Euro, so lange der begrenzte Vorrat reicht. Alle drei Miniaturen in 1:87 tragen eine epochegerechte Esso-Beschriftung in blauen oder roten Buchstaben auf weißen Grund. Bei unseren Mustern waren die Dekorationen der beiden Laster und der Tankstelle von einem Speditionshof sehr fein und makellos umgesetzt. Scheinwerfer und Zierrahmen an den Kühlergrills hat Wiking in hellem Silber bedruckt, die Räder sind rot eingefärbt.

Eidgenossen-Trio

Nicht nur in Deutschland, sondern mittlerweile in ganz Europa sucht die Firma Rietze erfolgreich nach Vorbildern für ihr ausgefeiltes 1:87-Programm. Unter den Juni-Neuheiten entdeckte unsere Redaktion gleich drei Modelle mit eidgenössischen Vorbildern.
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Der Post-Actros von Rietze
Auch wenn das Thema 1:87-Modelle in Deutschland erfunden wurde und dort besonders viele Sammler erreicht, so liefern doch bei allen renommierten Anbietern in diesem Maßstab Originale aus ganz Europa die Vorbilder. Da macht auch der 1:87-Spezialist Rietze keine Ausnahme. Das beweisen die Altdorfer mit ihrer aktuellen Neuheitenauslieferung für den Monat Juni, in der sich nicht weniger als drei News finden lassen, deren Vorbilder in der Schweiz unterwegs sind. So bringen die Altdorfer etwa den Mercedes-Benz O 404 Omnibus als gelb-weiß lackierte Version der Schweizer Post auf den Markt. Das Modell trägt unterhalb der unteren Fensterkante einen roten, umlaufenden Zierstreifen, das Posthorn auf den Flanken und die vordere Zielbeschriftung "Coira/Chur" im Display. Zweite Neuheit ist ebenfalls ein Bus und zwar der Mercedes-Benz Iveco Citaro GÜ "Die Post". Der Linienbus trägt dieselbe Lackierung wie der O 404, geht auf der Linie 100 mit der Strecken-Information "Buus-Rickenbach-Gelterkirchen" auf den Seiten- und Frontdisplays auf Dienstfahrt. Dritte Schweiz-Neuheit von Rietze im Juni ist ein Mercedes-Benz Actros als Sattelzug der schweizerischen Post mit dem Slogan "vielseitig" auf den Flanken des Aufliegers. Der Zug hat ein schwarzes Chassis und der Aufbau trägt im oberen Viertel einen weißen, umlaufenden Zierstreifen.

Starkes Finish beim RS3

Er ist noch nicht ganz fertig, im Serienzustand. Aber diese ersten Bilder von MODELL FAHRZEUG zeigen, dass da bald ein knackiger Audi RS3 Sportback in den Ladenregalen parken wird. Einer aus Dietenhofen von Herpa in 1:87.
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Die Sportback-Nase in 1:87
Sag zum Abschied leise Servus: Diese Taktik verfolgt Audi bei seinen Fahrzeugen eher nicht. Beispiel A3: Gerade hattten die Ingolstädter die ersten Studien der zukünftigen Generation des A3 gezeigt, da holen sie in Sachen aktueller A3 noch einmal den Hammer raus und zeigen mit dem RS3 Sportback, was in einer kompakten Schrägheck-Limousine alles so geht. 340 PS paaren sich hier mit dem legendären quattro-Antrieb und pushen die Neuheit in 4,6 Sekunden von null auf 100 Stundenkilometer. Auch zum RS3 gab es ein passendes Presseset mit einem 1:87-Modell des Originals. Das war aber eher ein Sportback mit neuen Felgen. Doch Herpa hat versprochen, mit etwas mehr Zeit einen echten RS3 Sportback auf seine geschmiedeten Räder zu stellen. Und die Franken halten, so zeigen es jederfalls diese Bilder, Wort. Denn nun feilt die Dietenhofener Entwicklungsabteilung an einem 1:87-Modell, das sich auch den Karosserieveränderungen des scharfen RS3 widmet. Zu erkennen ist dies zum einen an der spitzen Spoilerlippe, zum anderen an dem kleinen Flügel am Ende der Heckklappe des praktischen Fünftürers. Auch die Außenspiegel sind originalgetreu farblich abgesetzt. Voraussichtlicher Liefertermin: Juli oder August.

Schluck aus der Sammlerpulle

Passend zum Wulle-Bier und den Transportfahrzeugen des Gerstensaftes, einer kleinen Flotte an VW T2a, hat sich die Interessengemeinschaft T2 zur Retro Classics in Stuttgart ein auf 500 Einheiten limitiertes Sondermodell anfertigen lassen.
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Wulle in 1:87 von Wiking
Mit der Retro-Classic gewinnt die Saison der Oldtimer-Messen 2011 deutlich an Fahrt und die Interessengemeinschaft T2 (www.bulli.org) hatte sich für ihren Stand in Halle 5 natürlich wieder ein ganz besonderes Sondermodell einfallen lassen. Das Vorbild kommt diesmal stilecht aus dem Schwabenländle und ging für die legendäre Vollbier-Marke Wulle auf große Fahrt. Drei Volkswagen T2a fahren Wulle in die Welt hinaus zu den durstigen Kehlen und damit war es natürlich höchste Zeit für ein passendes 1:87-Modell der erfindungsreichen Interessengemeinschaft T2. Es handelt sich um einen Kastenwagen des Volkswagen T2a von Wiking, der in Hellrot lackiert ist, ein graues Interieur mit grauem Lenkrad besitzt, gesilberte Scheinwerfer, weiße Stoßstangen, silbern lackierte Felgen und natürlich an den Flanken mit dem Logo der Biermarke Wulle und dem Spruch "Wir wollen Wulle" in Weiß bedruckt ist. Die IG liefert das Modell zum Preis von 15 Euro zuzüglich Versand an ihre Kunden aus, so lange der knapp kalkulierte Vorrat von 500 Einheiten reicht. Der Wulle-Bulli ist in einer Klarsichtschachtel eingeparkt. Als Sonderausstattung besitzt Wulle übrigens ab Werk einen integrierten Zughaken an seinem in Weiß eingefärbten Chassis. Zum Wohle!

Blitzschnell reagiert

Blitzschnell reagiert haben die Modellauto-Hersteller auch beim Thema Audi RS3 Sportback. Denn der sportive und kompakte Fünftürer kommt schon bald auch en miniature auf den Markt, in den Baugrößen 1:87 und 1:43.
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Kommt in 1:87 und 1:43: der Audi RS3
Nein, es ist nicht ganz normal, dass der Audi RS3 Sportback auch in zwei Maßstäben als Miniatur auf den Markt kommt. Sicher: Für den potenten Fünftürer aus Ingolstadt spricht, dass er mit 340 PS unter der Motorhaube ein spektakuläres Sportgerät ist. Der Motor, der diese Power entfaltet, stammt übrigens aus dem Audi TT RS. Gegen den kleinen Rennzwerg als Vorbild für eine Miniatur sprechen aber andere Überlegungen. Erstens ist der A3 am Ende seines Bauzyklusses. In Genf stellte Audi nicht nur den RS3 Sportback vor, sondern schon eine Limousinen-Studie zum Thema A3 der nächsten Modellgeneration. Problem Nummer zwei: Der RS3 basiert zwar auf dem Sportback, doch die Karosserieveränderungen sind so zahlreich, dass en miniature eine neue Karosserie fällig wird. Trotzdem: Es wird den RS3 definitiv in zwei Baugröße zu kaufen geben. In Dietenhofen feilen die Entwickler schon unter Hochdruck an einer passenden 1:87-Version. Herpa wird den kompakten Power-Floh also definitiv in sein Programm ausliefern und hat zu Genf schon ein Auto für ein passendes Presseset zugeliefert. Doch es kommt noch besser. In Misanorot und Daytonagrau wird Schuco den RS3 Sportback in 1:43 an Audi liefern. Dabei biegt bei den Franken ein Resinemodell auf die Zielgerade ein. Mehr darüber gibt es in der nächsten Ausgabe von MODELL FAHRZEUG, die am 20. April am Kiosk ist.

Hanomag L28 kriegt Zuwachs

Kaum war der Hanomag L28 von Wiking als Neuheit im Maßstab 1:87 und Mosaikstein in der Oldtimer-Offensive des H0-Anbieters abgelichtet, da sickert durch: Der Pritschenwagen ist nur der Anfang.
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Der Wiking-Hanomag als Getränkelaster
Wiking wäre nicht Wiking, wenn der Traditionsanbieter aus seinem neu vorgestellten Haubenlaster-Oldtimer L28 nicht mehr machen würde als den in Nürnberg auf der Spielwarenmesse gezeigten Pritschenwagen. Zwischen 1950 und 1958 deckte der erste nach dem Kriege neu konstruierte Wagen von Hanomag, der L28, den Bereich vom Großtransporter bis hin zum Leichtlaster sehr erfolgreich ab. Zunächst war der rundlich geformte Haubenlaster für eine Nutzlast von 1,5 Tonnen ausgelegt. Wenig später folgte ein 2-Tonner, danach ein 1,75 Tonner. Für den Antrieb stand anfangs der robuste Diesel-Motor von Hanomag mit 50 PS Leistung zur Verfügung. Später gab es kräftigere Varianten mit 60 und 70 PS im Programm. Auch Wiking, das zeichnet sich jetzt schon anhand von Bildern im Silberling-Anstrich ab, wird es nicht nur bei dem bisher gezeigten Pritschenwagen belassen. Sicher ist zunächst einmal, dass es den L28 später auch mit einer so genannten Getränkepritsche zu kaufen geben wird. Darüber hinaus kommt schon bald für den Pritschenwagen eine Plane mit wahlweise aufgerollten Seitenflächen. Eine lange Karriere dürfte den Hanomag auch als Blaulichtfahrzeug, eventuell mit Kofferaufbauten erwarten. Denn auch in diesem Fahrzeugbereich war das Original sehr beliebt.

Der Names ist Programm

Friedrich Karl Peltzer war in der Gründerzeit der Marke der Motor hinter der Modellauto-Legende Wiking. Daran erinnern soll jetzt auch eine neu ins Leben gerufene Serie, die sich Peltzer-Kollektion nennt und mit einem Bulli-Modell in der Baugröße 1:87 startet.
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Die Doka aus der Peltzer-Kollektion
Diese Neuigkeit führt einen renommierten Namen im Schilde. Fast alle Kenner der Wiking-Modelle wissen, dass am Beginn dieser mittlerweile legendären Modellautomarke ein Mensch stand, unverwechselbar, knorrig, manchmal verschroben, aber letztendlich der Gestalter dieser Modellautoträume aus Berlin: Friedrich Karl Peltzer. Auf sein Konto gehen viele Dinge: unverglaste Drahtachser, Verpackungen, die auch Garagen sind, eine Isabella, die alles andere als hübsch war und vieles mehr. Cleverer Schachzug also, diese neue Serie an 1:87-Modellen "Peltzer-Kollektion" zu taufen. Damit ist schon einmal eines klar: Es werden in dieser Serie nur Wiking-Modelle auf den Markt kommen. In regelmäßigen Abständen wollen die Erfinder die Kollektion (Peltzer Kollektion OHG, Am Dorfacker 7a, 61250 Usingen, Telefon: +49 (0)/60 81/ 9 28 54 97, E-Mail: info@peltzer-kollektion.de, Internet: www.peltzer-kollektion.de) attraktive Wiking-Sondermodelle kreieren. Der Focus soll dabei auf Miniaturen aus der Ära von Friedrich Karl Peltzer liegen. Den Anfang macht allerdings der aus einer neuen Form gefertigte VW T1 als Doppelkabine, den die Entwickler in Bundesbahn-Rot, mit weißen Felgen, gelber Beschriftung und orangefarbener Warnleuchte auf dem Dach herausbringen wollen. Das Modell kostet 16,95 Euro zuzüglich Versand und ist auf 500 Einheiten limitiert.

Mit Sets und Bastard

Wenn die Interessengemeinschaft T2 neue Sondermodelle vorstellt, dann horcht die versammelte Sammlergemeinde auf. Und auch diesmal kommen die Freunde der Marke Wiking und des Maßstabs 1:87 ganz besonders auf ihre Kosten.
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Der 550 Spyder als Solomodell
Sie haben sich ein Museum gebaut und sie hegen und pflegen die Bulli-Legende, insbesondere die Fahrzeuge der zweiten Generation. Doch die Interessengemeinschaft T2 (Internet: www.bulli.org, E-Mail: shop@bulli.org) macht und kann noch viel mehr. In loser Folge legen die Kenner des Hannoveraner Alleskönners auch sehr gesuchte Sondermodelle auf. Dass diese meist schnell zu Raritäten werden, hat meist zwei Gründe: Die Auflagen sind niedrig angesetzt und für die 1:87-Verkleinerungen zeichnet Wiking verantwortlich. Zwei Sets und ein Einzelmodell sorgen jetzt für Furore. Die Sets sind dabei jeweils auf nur 500 Einheiten limitiert und kosten 23,95 Euro zuzüglich Versand. Das erste Set besteht aus einem VW T1 als Doppelkabine in weinroter Dekoration des Porsche-Renndienstes, einem tandem-achsigen Pkw-Transportanhänger und einem darauf eingeparkten Porsche 550 Spyder in Weiß mit italienischer Flagge auf der Fronthaube und der Startnummer 84 auf Türen sowie Hauben. Beim zweiten Sets sind Zugfahrzeug und Anhänger identisch, der auf dem Hänger eingeparkte 550er trägt aber sattes Orange und die Startnummer 60. Die dritte Neuheit ist ein Einzelfahrzeug, auf nur 300 Stück limitiert und kostet 19,95 Euro zuzüglich Versand. Es handelt sich um einen Porsche 550 in Silber mit der Startnummer 130 und den rot lackierten Zacken auf der Motorhaube, die Hollywood-Legende James Dean seinem eigenen 550er spendiert hatte, den er liebevolle "Little Bastard" nannte. Dieser Spyder ist in einer hochwertigen Klarsicht-PC-Box eingeparkt.

Die hohe Schule

Vier Modellausführungen, zwei Radstände, drei Dachversionen: Auch in Sachen Bauformen ist der neue VW T5 extrem flexibel. Rietze bringt jetzt eine dieser Varianten als 1:87-Neuheit auf den Markt.
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Der T5 als Hochdach von Rietze
Es gibt ihn als Kastenwagen, Kombi, Pritschenwagen und Fahrgestell, in zwei verschiedenen Radständen und auch noch mit drei verschiedenen Dachhöhen bei Kastenwagen und Kombi: Vom Alleskönner von VW ist hier die Rede, vom facegelifteten T5, der eine über 60-jährige Tradition der Wolfsburger in Sachen Lieferwagen erfolgreich fortschreibt. Bis zu neun Sitzplätze lassen sich beim heutigen Modell realisieren, und der Kunde kann dabei aus nicht weniger als 25 Anordnungsvarianten wählen. Der aktuellste VW T5 heißt übrigen T5 GP. Das GP steht bei den Niedersachsen traditionell für "Große Produktpflege". Diese ist rein äußerlich vor allem an den nun kantiger geformten Frontscheinwerfern zu erkennen und dem Kühlergrill, der flacher proportioniert den Zuschnitt des neuen VW-Gesichts trägt. Rietze hat sich schon bisher mit dem T5 GP in der Baugröße 1:87 beschäftigt und schiebt nun eine weitere Variante nach. Die Altdorfer lieferten zur Jahreswende einen Kastenwagen mit Hochdach aus, optimierten also das mögliche Stauvolumen ihres Modells. Die Fachhandelsminiatur ist in knackigem Orange abgespritzt und trägt dunkelgraue Front- und Heckschürzen. Die Rückleuchten und Frontscheinwerfer hat Rietze gut eingepasst. Ebenso fällt die fein gravierte Außenhaut des Kastenwagens sofort ins Auge.

Der Bus aus Bremen

Den Bulli kennt jeder, den Borgward B 611 sicher nicht. Gerade deshalb baut jetzt Wiking eine Modell-Familien zum Bremer Transport-Genie. Es begann mit dem Kastenwagen und nun folgt zum Weihnachtsgeschäft der passende Bus.
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Der Wiking-Bus des B 611
So geht Familien-Planung: Als Wiking in der ersten Jahreshälfte den Kastenwagen des Borgward B 611 in den Fachhandel brachte, da war Insidern natürlich längst klar, dass die Traditionsfirma an einer ganzen Produktfamilie zu dem Bremer Transportgenie arbeitet. Jetzt folgen diesem Verdacht der Experten die ersten Taten. In hübschem Korallenrot bereichert der Borgward B 611 im Dezember das 1:87-Angebot von Wiking. Wie schon der Kastenwagen, so glänzt auch die Bus mit sehr fein gestalteten Details. Auf der Schulterlinie trägt er eine umlaufende helle Zierleiste. Die beiden Stoßstangen hat Wiking in Hellbraun abgesetzt. Die liebevoll gestaltete Inneneinrichtung unterstreicht außerdem, welches Raumwunder der geniale Konstrukteur Carl F. W. Borgward mit seinem B 611 geschaffen hatte. Nicht weniger als 18 Personen finden in dem Nutzfahrzeug mit Raute an der Front bequem Platz. Auch dem Fahrwerk, übrigens baugleich mit dem des Kastenwagens, hat sich Wiking mit größter Aufmerksamkeit gewidmet und Motorunterseite, Antriebsstrang und Achsen sowie Auspuff fein graviert. Den inneren Werten enspricht die extrem fein gezeichnete Karosserie des Busses mit ausgestellten Türscharnieren, filigranen Scheibenwischern und silbern umrahmten Grill sowie einzeln eingesetzten Scheinwerfern.

Mit Saab und Saloon

Neoscale hat sich als Modellauto-Spezialist für Miniaturen nach ganz ungewöhnlichen Vorbildern einen Namen gemacht. Und wenn die Niederländer jetzt ihre neue 1:87-Serie starten, dann bleiben sie dieser Linie treu.
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Die 1:87-Debütanten von Neoscale
Das ist typisch Neoscale: Das erste Saab 900 Cabriolet aus den Achtzigern und der kühn geschwungene Jaguar MK VIII von 1956 liefern die Vorbilder. Das ist gar nicht typisch für Neoscale: Beide Miniaturen sind in der Baugröße 1:87 nachgezeichnet. Nach der Ankündigung auf der diesjährigen Spielwarenmesse machen die Niederländer jetzt ernst und liefern ihre ersten H0-Modelle an den Fachhandel aus. Dass sich die Modelle aus dem Land der Windmühlen etwas mehr Zeit genommen haben, kommt sicherlich ihrer Qualität zu gute. Denn sowohl der Saab, als auch der Jaguar überzeugen auch auf den zweiten Blick. Satt schimmern die Lackierungen der beiden Debütanten, und wie Neoscale die fotogeätzten Türrahmen am Jaguar-Viertürer umgesetzt hat, verdient Applaus. Am Saab überzeugen die dreispeichigen LM-Felgen ebenso wie das schwarz lackierte, umlaufende Spoilerlätzchen oderhalb der seitlichen Fensterkante. Das zweifarbige Interieur in Sandbeige und Schwarz punktet mit gut profilierten Sitzen und einem originalgetreu umgesetzten Dreispeichenlenkrad. Beim Jaguar sind die einzeln eingesetzten Rückspiegel und der fein gestaltete Kühlergrill sowie das teilweise geöffnete Schiebedach echte Hingucker. Kein Zweifel: ein starkes 1:87-Debüt für die stets rührigen Niederländer.

1:87-Humor zu Weihnachten

Weihnachten steht vor der Tür und pünktlich zum Fest hauen die Viernheimer wieder eines ihrer berühmt-berüchtigen Sondermodelle raus. Diesmal haben sie sich in Sachen Humor selbst übertroffen.
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Das Weihnachtsmodell von Busch
Von wegen ruhiges Fest! Zu Weihnachten lässt es Busch gerne richtig krachen. Wir wären mal gerne bei den Brainstormings für diese Kreativtaten dabei. Und in diesem Jahr haben sich die Viernheimer wahrlich selbst übertroffen. Wer hätte schon den Mut, einen historischen Auto Union Rennwagen um 180 Grad zu drehen, in Rot zu lackieren und daraus die Nase vom schnellen Schlitten für Santa Claus zu machen. Statt der eigentlichen Nase des Auto-Union-Renners hat Busch dann als neues Heck ein Stück Flugzeug, Typ Messerschmitt Me 109, verbaut. Vorne gibt es dazu die Original-Hinterräder des Flitzers mit den vier Ringen, hinten natürlich Dragster-Räder im Monster-Truck-Format. Offiziell trägt diese 1:87-Miniatur die Bezeichnung "Merry Christmas XIV Geschenk-Express" und ist auf einem weißen Sockel eingeparkt, der selbige Bedruckung trägt. Hinter dem Fahrersitz haben die Entwicklungstechniker eine verchromte Ladefläche angebracht, auf der sich schon die Weihnachtsgeschenke stapeln. Santa Claus ist gerade damit beschäftigt, seinen roten Geschenkeflitzer vollzutanken, wir vermuten natürlich mit Kerosin. Denn, wenn die Geschenke noch pünktlich zum Fest ausgeliefert werden sollten, dann sollte das Vehikel ja mindestestens mit Mach 1 unterwegs sein.

Herpas IAA-Flotte in 1:87

Er fängt bei MAN an und endet bei Scania, der IAA-Fuhrpark, den Herpa aus dem fränkischen Dietenhofen als Marktführer für die Baugröße H0 an Nutzfahrzeug-Hersteller ausgeliefert hat.
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Axor, TGX XXL und Atego von Herpa
Sage und schreibe sechs MAN-Laster lieferte Herpa zur weltweiten Leistungsshow der Nutzfahrzeug-Hersteller auf der IAA in Hannover aus. Der TGX XLX als Chemie-Tanksattelzug "IAA 2010", der TGS LX Koffer-Lkw mit drei Achsen "Emil Dautel GmbH", der TGX XXL V8 als Solozugmaschine in PC-Verpackung und der Farbe Weiß, der TGS LX Empl als Vierachser der "Empl Fahrzeugwerke" und der TGX XLX Eurokoffer-Sattelzug mit Zweiachser vorne und Dreiachser hinten als Werbemodell für die "MAN Finance International GmbH" sorgten in der niedersächsischen Hauptstadt für Furore. Auch Lkw mit Stern hatten in Hannover Konjunktur. So gab es dort den Mercedes-Benz Actros von Herpa als Solozugmaschine "Black Line", "White Line", "Pure Orange" und "Black Line/BIC" zu kaufen. Das Kundengeschenk bei Mercedes war in diesem Jahr ein Artego-Koffer-Lkw, der auf unseren Bildern zu sehen ist. Darüber hinaus fuhren die 1:87-Sterne Axor als Solozugmaschine, Actros Empl als Vierachser "Empl Fahrzeugwerke" und ein Actros Euro-Kühlkofferzug mit zweiachsigem Zugfahrzeug und dreiachsigem Hänger und in der Dekoration "Mercedes-Benz Motorsport" ins Rampenlicht. Den facegelifteten Vito gab es von Herpa als Kastenwagen in Antikweiss und Brillantsilbermetallic, den Viano als Bus in Altantisblau und Cubanitsilbermetallic. Renault bedienten die Dietenhofener mit einem Premium als zweiachsige Solozugmaschine, Scania mit dem R HL Chemietank-Sattelzug "IAA 2010". Fröhliches Sammeln!

Bus-Duo von Rietze in 1:87

Bus-Spezialist Rietze aus Altdorf bei Nürnberg hat natürlich auch zur Nutzfahrzeug-IAA zwei Asse im Ärmel. Im Werksauftrag zeigen die Franken zwei H0-Modelle, deren Vorbilder mit umweltfreundlichen Antrieben glänzen.
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Der MAN Lion´s City Hybrid in 1:87
Auch bei den Nutzfahrzeugen sind umweltfreundliche Antriebskonzepte aktueller denn je. Auch die Nutzfahrzeug-IAA, die gerade in Hannover über die Bühne geht, ist ein wichtiges Parkett, auf dem solche Fahrzeugkonzepte präsentiert werden. Und natürlich sind solche Originale auch für die Modellautoproduzenten ganz besonders attraktiv. Das beweisen jetzt auch zwei Industrieaufträge, die der Bus-Spezialist Rietze aus Altdorf nun zu der Weltshow in der Niedersachsenmetropole ausgeliefert hat. Das erste Original liefert dabei die Firma Mercedes-Benz. Es handelt sich dabei um die 1:87-Formenneuheit des Mercedes-Benz Citaro K Euro 4, der in Blaumetallic lackiert ist und auf beiden Flanken zunächst einmal eine "IAA-Beschriftung" in Weiß trägt. Hervorragend gelungen ist bei diesem Modell die Inneneinrichtung mit extrem filigran nachgezeichneten Einzelsitzen, die wegen der üppigen Verglasung auch besonders gut zu erkennen ist. Als Fahrtziel zeigen die entsprechenden Schilder "Messeshuttle" an. Diese Beschriftung trägt auch die zweite 1:87-Neuheit von Rietze, der MAN Lion´s City Hybrid, der ebenfalls in Blaumetallic lackiert ist und eine silberne Zierleiste trägt, die hinter der vorderen Tür beginnt und am Dach entlang läuft. Auch hier haben die Entwickler aus Altdorf eine perfekte Inneneinrichtung realisiert. Der MAN-Bus in 1:87 trägt einen großen "IAA"-Schriftzug an den hinteren Seitenflanken.

Der Rolli von Ricko

Ricko bleibt seiner Neuheitenpolitik treu und setzt in der Baugröße H0 auch weiterhin auf die Faszination von Vorkriegsklassikern. Jetzt erscheint der legendäre Silver Ghost von Rolls-Royce im Fachhandel.
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Der Silver Ghost von Ricko
Den Namen Silver Ghost erbte der Rolls-Royce Typ 40/50 HP, weil das zwölfte Fahrzeug aus dieser Baureihe silbern lackiert worden war und die Anbauteile, die damals in Messing ausgeführt wurden, versilbert wurden. Seitdem steht Silver Ghost auch für die gesamte Baureihe, die von 1906 bis 1925 hergestellt wurde. Auch die beiden hier gezeigten Miniaturen von Ricko in 1:87 schimmern ja nicht in Silber, sondern tragen für die damalige Zeit übliche Lackierung. Sofort ins Auge springt die offene Version in zwei schrillen, hellen Blautönen mit schwarzen Sitzen und schwarzem, zurückgeklapptem Verdeck. Etwas dezenter, wie wir es von einem echten Rolls-Royce erwarten, präsentiert sich das geschlossene Pendant: Hier hat sich Ricko für einen Wagen mit weinroter Karosserie, schwarzen Kotflügeln und schwarzem Verdeck entschieden. Der Rolls-Royce 40/50 HP war damals eines der fortschrittlichsten Autos überhaupt und fuhr auch in kürzester Zeit Rekorde ein. Am Ricko-Modell fallen neben den feinen, durchbrochenen Speichenrädern sofort die extrem aufwändigen Gravuren im Bereich der Karosserie auf. Schmale Weißwandringe und der silberne aufgedruckte Rahmen auf der Motorhaube zählen zu den weiteren gelungenen Details. Am Unterboden ist sogar die Auspuffanlage separat eingesetzt.


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