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Challenge Tour gibt Gas

Auch in diesem Jahr startet die Rennbahnlegende Carrera wieder ihre hauseigene Challenge Tour und ermittelt so die besten Slotracer. Gestartet wird 2010 dabei übrigens in drei Altersklassen.
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Challenge Tour 2010: Red Bull gegen Ferrari
Jetzt heißt es wieder: an die Regler. Denn alle Fans der Autorennbahn können sich jetzt wieder im Rahmen der Carrera Challenge Tour messen. Gefahren wird dabei jeweils auf einer Rennstrecke aus dem Programm Digital 132 mit zwei Spuren und Carrera hat sich diesmal für das Duell zwischen Red Bull und Ferrari entschieden. Das heißt: Der Red Bull RB5 von Sebastian Vettel mit der Startnummer 15 tritt gegen den Ferrari F10 von Fernando Alonso an. Ab sofort können sich alle Piloten ihre Fahrerlizenz unter www.carrerachallenge.com downloaden und dann am Veranstaltungstag vor Ort abgeben. Auf der Webpage finden sich auch alle Tourdaten. Auf die jeweiligen Tagessieger, sowie die Zweit- und Drittplatzierten warten dabei tolle Preise. Gestartet wird dabei auch in diesem Jahr in drei Altersklassen. Auf den Sieger der Altersklasse 3 (ab 18 Jahre) wartet auch in diesem Jahr wieder eine Woche Cluburlaub im Wert von 2000 Euro, den Aldina zur Verfügung stellt. Aber auch die Preise in den beiden anderen ausgeschrieben Altersklassen können sich sehen lassen. Als Hauptpreis winken hier je ein Formel-1-Ticket zu einem Deutschland-Grand-Prix für zwei Personen inklusive Übernachtung. Die Teilnahme am großen Finale der Carrera Challenge Tour ist auch über die Carrera Club Zone 2010 möglich. Denn die Tagessieger der einzelnen acht Carrera Club Zone-Stationen qualifizieren sich automatisch für das Finale der Carrera Challenge Tour. Alle weiteren Infos zur Carrera Club Zone gibt es unter www.carreraclubzone.com .

Ein schöner Wits

Wits liefert bald das ultimative Kultbike, die Suzuki Hayabusa GSX 1300R, als fein gezeichnetes Fertigmodell in der Baugröße 1:12 in den Fachhandel aus. Als deutscher Importeur für die Marke fungiert dabei Schuco.
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Die 1:12-Hayabusa von Wits
Dieses unglaubliche Zweirad war das erste Serienmotorrad auf der Welt, das die Marke von 300 Stundenkilometern bei der Höchstgeschwindigkeit knacken konnte. Freiwillig bremst seit 2001 eine Elektronik den "Wanderfalken" von Suzuki, die Hayabusa, bei 298 km/h ein. In Schwarz, Weiß und Orangerot bringt die Firma Wits die GSX 1300R als 1:12-Miniatur auf den Markt und nutzt dabei in Deutschland den Vertrieb von Schuco. Die makellos lackierte und originalgetreu dekorierte Miniaturmaschine orientiert sich dabei an der aktuellen Version, wie sie auf der Tokyo Motor Show 2008 ihre Premiere gab. Auch wenn die Verkleidung vieles den neugierigen Blick zunächst entzieht, wie Wits den im Serientrimm 197 PS starken Vierzylinderreihenmotor mit Flüssigkeitskühlung und Vierventiltechnik nachzeichnet, verdient viel Lob. Bis hin zur Auspuffanlage sind hier alle wesentlichen Details perfekt getroffen. Sehr schön haben die Entwickler auch den klarglasigen Scheinwerfer in der spitz zulaufenden Verkleidung nachempfunden. Die Bremsanlage mit riesigen Scheiben, die fein umgesetzte Kette und vor allem auch der vorbildgerecht geformte Tank sind weitere Pluspunkte dieses Zweirads für die Vitrine. Mit derselben Sorgfalt ging das Entwicklungsteam im Bereich des Rahmens und des Lenkers samt der Instrumentierung zu Werke. Fazit: Auch in 1:12 ein echtes Kultbike.

Riesenchance für alle Clubs!

Carrera tut auch in diesem Jahr wieder viel für die Slotracing-Clubs. Die Salzburger starten jetzt ihre Carrera-Clubzone. Bis zum 15. August können sich Clubs noch akkreditieren und einen tollen Tag gewinnen.
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Carrera startet seine Clubzone
Slotracing-Clubs sind bei Carrera wieder einmal an der richtigen Adresse. Denn ab sofort können sich die Fans der Slotter wieder für die Carrera Clubzone akkreditieren. Alle wissenswerten Informationen zu diesem Thema gibt es unter der Webpage: www.carreraclubzone.com . Noch bis zum 15. August haben alle Clubs die Möglichkeit, sich mit allen notwendigen Informationen für die Aktion einzuschreiben. Aus allen eingehenden Bewerbungen wählt die kompetente Jury dann die acht Siegerclubs aus. Und für jeden dieser glücklichen Gewinner-Clubs richtet Carrera dann das hauseigene Club Zone Race Event aus. Einen Tag lang besuchen die Profis von Carrera euren Club und gestalten eine Veranstaltung, die sich sehen lassen kann. Carrera stellt zu diesem Zweck die Rennleitung- und Organisation. Außerdem reist mit dem Team eine ganze Armada an Ferrari 250 GTO in 1:24 und Digitaltechnik an und füllt das Starterfeld auf. Handregler, Anschlussschienen und sogar das Racing-Management inklusive des Laptops stellen die Salzburger ebenfalls für diese Party, die alle Slotter richtig begeistern wird. Und natürlich winken jede Menge Siegerurkunden und Preise und viel Goddies zum Verteilen. Also: Wer da als Club nicht mitmacht, der ist selber schuld.

Fette Carrera-Vette

Die 1:24-Modelle nach Vorbild der Corvette-Rennversion Grand Sport erhalten jetzt bei Carrera Zuwachs. Das verkleinerte Racing-Coupé ist fein detailliert und besitzt Digitaltechnik.
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Carreras Corvette Grand Sport

Erstmal im Jahr 1963 präsentierte Chevrolet eine waschechte Rennversion der Corvette und taufte dieses verfeinerte Renngerät auf den Namen Grand Sport. Ein 360 PS starker V8-Motor Typ 327 F1 spendierte dem Fahrzeug mit Leichtbaukarosserie seine unbändige Kraft. Der Zweitürer mit Stingray-Karosserie trat in der Klasse C-Modified an und debütierte 1963 beim Rennen in Nassau. Für die Gemischaufbereitung waren unter der Hutze in der Motorhaube Weber-Vergaser zuständig. Zur Gewichtsredizierung baute Chevrolet ein Dutzend Aluminium-Triebwerke, erst 1965 folgte einen Big-Block-V8 mit 427 Cubic-Inches Hubraum. Zu den bekanntesten Piloten der Vette Gran Sport gehörten Jim Hall, der später die Chaparral konstruierte und der später weltberühmte Teamchef Roger Penske. Die jetzt gezeigte Version ging 1964 bei den 12 Stunden von Sebring an den Start. Das Vorbild trug die Startnummer 2. Der Wagen ging damals für Mecom-Racing ins Rennen, wurde von A. J. Foyt und John Cannon pilotiert und landete am Ende auf der Position 23. Das Coupé trägt als Grundfarbe Blaumetallic und einen weißen Längsstreifen über der Fließheckkarosserie, der sich im Bereich der Nase bis in die Klappscheinwerfer hinein verbreitert. Außerdem gibt es natürlich eine komplette Inneneinrichtung mit Fahrerfigur und Aufkleber der beiden damaligen Hauptsponsoren Champion und Esso sowie auf beiden Seiten Sidepipes mit armdicken Rohren.

 

Der Korea-Kompakte

Mit dem Hyundai i30 bläst die koreanische Marke zum Angriff auf den Golf. Und offenbar auch zur Attacke auf die Sammlergemeinde. Mit einer attraktiven Miniatur, die nur einen Fehler hat: den falschen Maßstab.
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Der Hyundai i30 im Maßstab 1:36
Die Sammmlerwelt hat sicherlich nicht auf den Hyundai i30 gewartet, doch nun gibt es ihn und das durchaus in einer brauchbaren Qualität. Welly hat den Fünftürer aus der Kompaktklasse auf Kiel gelegt und dabei ein überzeugendes Die-Cast-Modell geschaffen. Als Extra gibt es sogar bewegliche Vordertüren zu vermelden. Die Lackierung in Graumetaillic ist prima gelungen, die durchbrochenen Zehnarmfelgen müssen allerdings ohne eingesetzte Scheibenbremsen auskommen. Dafür gibt es Klarglasscheinwerfer vorne und sogar einzeln eingefügte Nebelscheinwerfer. Der Seitenblinker am vorderen Kotflügel ist aufgraviert und nicht lackiert, die Rückspiegel haben keine verspiegelten Innenflächen, aber die Fensterrahmen sind wiederum sauber in matten Schwarz bedruckt. Auch die Hyundai-Schriftzüge haben die Macher fein aufgedruckt und die Spaltmaße, zumal im Bereich der Türen, fallen prächtig aus. Das Fahrwerk ist eine fein gravierte Bodenplatte an der farblich nichts hervorgehoben ist. Das schwarze Interieur überzeugt mit gut konturierten Sitzen und einen fein gravierten Armaturenbrett, Decals für die Instrumente oder aufgedruckte Zierflächen gibt es aber nicht. So weit so gut. Aber einen gravierenden Fehler hat diese Miniatur doch: Sie ist im Maßstab 1:36 und nicht in 1:43 gehalten. Hyundai-Freunde: Das muss aber beim nächsten Modell besser werden.

Perfektes Comeback

Gleich im doppelten Sinne stellt Revell mit seinem Austin Healey 100 Six einen Oldtimer vor. Das Original stammt aus den späten Fünfzigern und der Bausatz selbst ist ebenfalls historisch. Deshalb verfeinert der 1:25-Kit auch die Revell Classics.
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Der Sechszylinder des Healey
Revell arbeitet seine eigene Geschichte mit maßgeschneiderten Produkten auf. Und die Historie des Bausatzriesen ist lang, abwechslungsreich und kennt viele Meilensteine. Einen weiteren fügt der Kitspezialist aus dem Ostwestfälischen jetzt seinen Revell Classics hinzu. Denn dort bringen die cleveren Entwicklungsstrategen nun den Austin Healey 100 Six als Wiederauflage in den Fachhandel. Dieses Debüt ist gleich doppelt ein historisches. Denn das passende Original lief zwischen Ende 1956 und als Healey 3000 mit auf 2,9 Liter vergrößertem Sechszylinder-Reihenmotor bis 1967 von den Bändern. Der zweitürige Healey-Roadster ist ein Vertreter des britischen Oberhauses in dieser Fahrzeuggattung. Ein echter Klassiker ist aber auch der Kit aus Bünde, denn diesen gibt es schon seit den Sechziger Jahren zu kaufen. Das beweist auch die Ausstattung des Bausatzes. Denn die Karosserie muss einerseits aus vielen verschiedenen Bauteilen erst einmal zusammengefügt und dann verspachtelt werden. Doch andererseits bietet das Produkt aus der Bausatz-Frühzeit serienmäßig bewegliche Teile, was heute eher die Ausnahme darstellt. So lassen sich die Motorhaube und die Kofferraumhaube im Heck öffnen. In der schmalen Healey-Nase versteckt sich außerdem ein richtiger Modellmotor, der aus immerhin elf Bauteilen zusammengefügt werden will. Die Passgenauigkeit der Komponenten ist bei solch einem Oldtimer natürlich alles andere als perfekt, aber der Bastelspaß für Experten trotzdem beinahe umbegrenzt. Denn dank der Teilezahl lässt sich viel aus dem Kit herausholen.

Spanier hat den Siegerdaumen

Immer am Limit fahren, sich das Rennen gut einteilen und im richtigen Moment zum Überholmanöver ansetzen, all diese Fähigkeiten, aber auch eine Portion Glück machten Francesc Capell Vives 2010 zum Carrera-Europameister.
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Francesc Vives (2. von links)

Bald startet die Fußball-WM und auch Carrera hat gerade eine internationale Meisterschaft ausgefahren und seinen Europameister gekürt. Nicht irgendwo, sondern im Rahmen des legendären 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring. Der Spanier Francesc Capell Vives konnte sich in einem dramatischen Fight durchsetzen. Das Finalrennen ging über 40 Runden und wurde mit Porsche Carrera GT3 in der Baugröße 1:32 ausgefahren. An den Start gingen neben Vives der 12jährige Alexander Bamberg aus Wiesbaden, Udo Hüttlinger, 18, aus Georgensmünd und Andreas Linz, Gewinner der deutschen Carrera-Challenge-Tour für Erwachsene. Der Rennverlauf war vor allem in der ersten Hälfte extrem spannend. Die vier Konkurrenten lagen Kopf an Kopf. Erst dann konnte sich Vives langsam einen kleinen Vorsprung herausfahren. In dieser Phase konnte nur noch Alexander Bamberg mithalten und blieb in Schlagdistanz zum Führenden. Vives rettete aber dank seiner fehlerfreien Fahrt im zweiten Teil der Renndistanz zwei Sekunden ins Ziel. Andreas Stadlbauer, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der Stadlbauer Gruppe, übergab dem Spanier nicht nur einen Siegerpokal, sondern auch einen Gutschein für einen Traumurlaub im Club Aldiana mit der ganzen Familie. Weitere ausführliche Infos gibt es auch unter: www.carrerachallenge.com

Die Datenbank: Ihr Sammel-Katalog

Aller Anfang ist schwer. Aber jetzt kommt die gemeinsame Datenbank von Globalminicars und MODELL FAHRZEUG erst so richtig auf Touren. Zum Start gibt es erst einmal Informationen über nicht weniger als 34 000 Miniaturen aus ganz unterschiedlichen Maßstäben.
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Übersichtlich: die neue Datenbank
Die Modellauto-Datenbank von MODELL FAHRZEUG schaltet mindestens einen Gang höher. Hatten wir bisher etwa 3000 Datensätze mit an Bord, so können wir jetzt zusammen mit unserem Partner Globalminicars ein kleines Modellautoparadies eröffnen: 34 000 Datensätze sind vorerst gelistet und bei 28 000 Datensätzen haben wir auch ein passendes Bild geladen. Was dies bedeutet, unterstreichen ein paar weitere Zahlen: Wir haben, Stand von heute, Miniaturen von 78 Modellauto-Produzenten gelistet. Alles in allem finden Sie in dieser Datenbank, die wir Ihnen natürlich vorerst kostenfrei zur Verfügung stellen, Miniaturen nach Vorbild von rund 400 Herstellern, von 9ff bis Zytec. Dazu kommen weitere Möglichkeiten, ihr Wunschmodell zu finden, denn Sie können in dieser Datenbank auch aus 34 verschiedenen Fahrzeugarten auswählen. Außerdem öffnet sich bei der Anwahl eines Automobilherstellers sofort die passende Typenliste. Beispiel: Wer Porsche-Miniaturen sucht, der kann bei den Typen der Zuffenhausener Sportwagen-Schmiede von 1500 RS bis Typ 64 suchen. So können Sie sich ihre maßgeschneiderte Sammelliste zusammenstellen. Und wenn Sie diese Liste als Buch in ihr Regal stellen möchte, dann geht auch das. Denn für eine kleine Gebühr können Sie sich nämlich auf der Webpage www.modellauto-buecher.de ihre ganz persönliche Liste downloaden. Viel Spaß mit der neuen Datenbank. Und wir versprechen: Fortsetzung folgt.

Ferrari-Offensive in 1:12

MG Model liefert an ABC Brianza gleich eine ganze Armada an hochwertig gefertigten 1:12-Modellen mit Vorbildern von Ferrari und Lancia aus. MODELL FAHRZEUG fährt die Premieren aus der Boxengasse.
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Der Ferrari 250 TR von MG Models
Das wird ein wahres Fest für Ferrari-Freunde, allerdings nur für solche mit gut gefüllter Brieftasche. Denn die Preise für 1:12-Miniaturen von MG Model beginnen bei rund 1300 Euro und finden erst kurz vor der 2000er-Marke ihr Limit. Dafür liefert der Anbieter über ABC Brianza aber auch echte Sahnestücke aus. Die handgefertigten Miniaturen besitzen in jedem Fall einen extrem fein nachempfundenen Motor, der bis in die Nebenaggregate hinein das Original verkleinert. Außerdem verdient die handwerkliche Ausführung der Renner Respekt. Egal ob Fahrwerk, Cockpit oder Räder, MG Models versucht sich immer daran, echte Chronographen-Qualität zu erreichen. Auch die Verpackung stimmt: Alle Neuheiten parken auf einem robusten Edelholzsockel und besitzen serienmäßig eine Plexiglas-Vitrine. Ein halbes Dutzend solcher Neuheiten liefert der Anbieter in den nächsten Wochen aus. Den Anfang macht der weiße und mit blauen Längsstreifen versehene Ferrari 250 TR mit der Startnummer 22 aus dem Le-Mans-Rennen von 1958. In dunklem Rot schimmert dagegen die 1:12-Interpretation des Ferrari 166sc. Hier baut MG Model die Startnummer 1049 nach, mit der Tazio Nuvolari 1948 an der Mille Miglia teilnahm. Knallrot mit verchromten Flügeln stehen dafür dem Ferrari 126CK gut, mit dem Jacques Villeneuve 1981 den GP von Monaco gewann. Die Startnummer 4 trägt der rote Sharknose-Flitzer Typ 156/61, mit dem Phil Hill Weltmeister wurde. Als zweite Variante des Ferrari 250TR schiebt MG Models in 1:12 ein Fahrzeug aus dem Baujahr 1960 ins Rampenlicht. Das Vorbild gewann vor 50 Jahren mit Gendebien und Frère die 24 Stunden von Le Mans. Das Novitäten-Sextett komplettiert ausnahmsweise einmal kein Ferrari, sondern der Lancia D50 F1, mit dem Alberto Ascari 1955 in Monaco auf der Pole stand.

Audi-Überraschung von der Insel

Nein, auch die deutschen Premium-Hersteller vergisst die englische Slotracing-Legende Scalextric bei ihrer Neuheitenplanung nicht. Das beweist der Audi R8 LMS GT3, der jetzt zum Händler rollt.
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Der Audi R8 LMS in 1:32
Auf den Straßen der Welt hat sich der Audi R8 längst im Feld der ultimativen Sportsportwagen etabliert. Und auch auf der Rennpiste gibt der Mittelmotorbolide mit den vier Ringen auf der Haube kräftig Gas. Denn ab März 2009 bot Audi auch eine Version des R8 für den Kundensport an. Dieser R8 LMS GT3 ging erstmals bei dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring an den Start und landete bei seinem viel umjubelten Debüt immerhin gleich auf dem zweiten Platz. Scalextric hat sich bei seinem jüngsten Modell für das Schwesterauto des Zweitplatzierten aus dem Team Phoenix entschieden, also für den Wagen mit der Startnummer 98 und dem Fahrerquartett Frank Biela, Marcel Fässler, Emanuele Pirro und Hans-Joachim Stuck. Das Original hat übrigens 560 PS unter der gläsernen Motorhaube, verzichtet reglementbedingt auf den beim Straßencoupé serienmäßigen Allradantrieb und besitzt ein Sechsgang-Schaltgetriebe mit Wippen am Lenkrad. Beim 1:32-Modell von Scalextric handelt es sich um eine extrem leichte Ausführung. Dunkle Scheiben machen den Verzicht auf die Inneneinrichtung möglich. Diese kann zusammen mit transparenten Scheiben aber nachgerüstet werden. Der Wagen wiegt übrigens im Renntrimm gerade einmal 87 Gramm, ist aus einem extrem schlagfesten Kunststoff gefertigt und besitzt Außenspiegel, die Verwindungen bestens aushalten. Außerdem ist der Mini-R8 in Plug-Ready-Technik auf digitalen Betrieb umrüstbar und besitzt verstellbare Magneten.

Donnerkeil von der Insel

Auch weiterhin wirft der britische Erfinder der Autorennbahn, die Firma Scalextric, bei ihrer Neuheitenplanung ein Auge auf norditalienische Supersportwagen, wie der jetzt vorgestellte Lamborghini Gallardo GT-R beweist.
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Der neue Scalextric-Lambo
Am Anfang waren die Lamborghini-Sportwagen gar nicht für die Rennpiste gedacht. Vielmehr zeigte sich der Traktoren-Fabrikant Ferrucio Lamborghini von seinem Ferrari so enttäuscht, dass er sich einfach seinen eigenen Gran Turismo bauen wollte. Doch die Zeiten haben sich inzwischen geändert. Denn der unter Audi-Regie mitentwickelte Lamborghini Gallardo präsentiert sich auch als konkurrenzfähige Basis für ein Rennfahrzeug. Diese Version des Zehnzylinder-Mittelmotor-Coupés mit der Zusatzbezeichnung GT-R bringt Scalextric jetzt als Schlitzpisten-Renner für die Baugröße 1:32 auf den Markt. Der orangefarben lackierte Donnerkeil trägt die Startnummer 7 und wurde in der FIA-GT-Serie zeitweise vom Ex-Formel-1-Piloten Gianni Morbidelli pilotiert. Scalextric zeichnet aber die Fahrerversion nach, bei der der Ersatzfahrer Jos Menten in das Lenkrad griff. Der passende Slotracer von Scalextric in 1:32 hat einen verstellbaren Magneten, ist in Plug-In-Technik für die Digitalisierung vorbereitet, besitzt eine robuste Karosserie, die aus einem Stück gefertigt ist und weiche Außenspiegel, die nicht so leicht abbrechen. Die Proportionen des keilförmigen Coupés haben die Scalextric-Designer jedenfalls sehr überzeugend nachgezeichnet. Der robuste Mabuchi-SP-Motor sorgt zudem für überragendes Drehmoment.

Gentlemen start your engines!

Es geht um den Titel und zwar um den Titel für Reglerakrobaten. Denn auf dem Nürburgring fällt am 14. Mai die Entscheidung darüber, wer sich den Titel eines Carrera-Europameisters sichern kann!
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Heiße Fights bei der Carrera-Euro
Eine Autoerennbahn ist vor allem zu einem Zweck da: Rennen zu fahren. Wer wüsste das wohl besser als die deutsche Rennbahnlegende Carrera. Und deshalb engagiert sich der führende Rennbahnhersteller seit Jahren, indem er seine eigene Serie, die Carrera Challenge Tour ins Leben gerufen hat. Und mittlerweile hat dieses Event längst eine internationale Dimension erreicht. Beispiel gefällig? Wenn am 14. Mai um 16 Uhr der Startschuss für das Finale der Carrera-Europameisterschaft fällt, dann messen sich in diesem spannenden Fight die besten Schlitzpitstenpiloten aus nicht weniger als zehn verschiedenen Nationen. Die Qualifikation war mehr als hart. Alle, die bei der Europameisterschaft am 14. Mai an den Start gehen, sind also eigentlich schon Sieger. Aber alle wollen jetzt natürlich auch nur eines: den Titel. Für seine Euro hat sich Carrera einen Rahmen ausgesucht, der wohl kaum besser passen könnte: Die Rennen finden schließlich im Rahmen des 38. ADAC Zurich 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring statt. Die heiß umkämpfe Schlitzpiste steht, wenn am 14. Mai um 16 Uhr der Startschuss fällt, auf dem Ringboulevard der weltberühmten Rennstrecke. Besser geht es also kaum. Außerdem winken wertvolle Preise. Brandaktuelle Informationen zum Event finden die Fans übrigens jederzeit unter: www.carrerachallenge.com

Tin-Wizard-Neuheiten 2010

Einen Tin-Wizard-Stand gab es auf der Spielwarenmesse 2010 leider nicht. Doch dafür lüftet der Kleinserienanbieter jetzt so manches Geheimnis in Sachen Neuheitenpolitik für die Maßstäbe 1:43 und 1:32.
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Der Hürlimann im Maßstab 1:32
Nach der Messe ist vor der Messe. Und auch nach der Spielwarenmesse 2010 gibt es so manche Neuheit zu vermelden, die bisher noch streng geheim war. So etwa bei der Firma Tin Wizard aus Schriesheim, einer der letzten Bastionen des "Made in Germany" für Handarbeitsmodelle in Manufaktur-Qualität und nach Vorbild zum Teil eigentümlicher Originale, die nicht gerade jeder kennt. So bringen die Schriesheimer zum Beispiel den Westfalia-Bestattungsanhänger Typ 250 G in der Baugröße 1:43 heraus und hängen diesen dabei auch gleich in passenden Sets an schwarze Mercedes-Benz-Zugmaschinen wie die beiden Stuttgarter Limousinen Heckflosse oder Ponton in Schwarz an. Auch die Serie mit Stromlinienkarosserien aus der Vorkriegszeit findet in 1:43 ihre Fortsetzung. Denn hier bringen die Schriesheimer Spezialisten den Mercedes-Benz 500 K mit Sonderkarosserie "Erdmann & Rossi" heraus, wie er für Friedrich von Siemens unter der Komissionsnummer 2725 angefertigt worden war. Auch die Freunde von Landwirtschaftsmodellen sollten mit Tin-Wizard-Modellen für das Jahr 2010 planen, wenn Ihnen der Sinn nach der Baugröße 1:32 steht. Denn die Kleinserienspezialisten bringen noch in diesem Jahr den Schweizer Traktor Hürlimann D800 als schweres Weißmetallmodell in der Landwirtschaftsbaugröße 1:32 heraus, wie er hier auf dem Bild zu sehen ist.

Doppelschlag zur Techno

Vom 7. bis 11. April 2010 öffnet die Techno Classica in Essen ihre Tore. Die größte Oldtimerausstellung Europas ist auch ein Mekka für Modellauto-Fans. Schuco stellt deshalb zwei Sondermodelle vor.
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Der Piccolo-Flitzer zur Techno Classica
Okay: Eigentlich ist die Techno Classica, die vom 7. bis 11. April in der Messe Essen über die Bühne geht, ja eine Oldtimer-Veranstaltung. Und zwar nicht irgendeine, sondern die größte ihrer Art in Europa. Doch auch die Modellauto-Freunde kommen hier zu ihrem Recht. Hersteller und jede Menge Händler stellen in der ehemaligen Gruga aus und schneidern nicht selten passende Sondermodelle auf Maß. In loser Folge wird MODELL FAHRZEUG diese limitierten Miniaturen hier im Vorfeld der Messe vorstellen und über alle wichtigen Fakten informieren. Den Anfang macht dabei das Traditionslabel Schuco. Die Franken verkaufen an ihrem Stand, so lange der Vorrat reicht, gleich zwei Sondermodelle. Die Fans der Baugröße 1:43 dürfen sich dabei auf den Porsche 907 in Langheck-Version freuen, den das Fahrerduo Rindt und Mitterer 1970 in Le Mans bewegt hat. Das Zinkdruckgussmodell ist aus zweierlei Gründen besonders attraktiv. Das Limit beträgt knappe 300 Einheiten und der weiß-rot lackierte Bolide aus Zuffenhausen ist originalgetreu mit Schmutz patinert. Verkaufspreis: 35 Euro. Doch auch die Piccolo-Fans kommen bei Schuco auf der Techno Classica zu ihrem Recht. Für die Freunde der schweren Zinkdruckguss-Automobile im Maßstab 1:90 gibt es in Essen ein auf 1000 Einheiten limitiertes Siegerfahrzeug. Denn die Franken zeichnen exakt jenen rot-goldenen Lotus 49 C nach, mit dem Jochen Rindt 1970 den Großen Preis von Monaco gewann. Preis: 13,50 Euro. Rindt ist bisher der einzige Pilot der Königsklasse, der posthum die Titel erhielt. Außerdem ist der Österreicher auch Namensgeber einer Messe in Essen: Die heutige Motorshow hieß früher einmal Jochen-Rindt-Show.

Französische Revolution

Zwei der renommiertesten Namen der französischen Modellauto-Industrie, die Marken Majorette und Solido, gehören ab sofort zur Simba-Dickie-Group aus dem fränkischen Fürth.
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Jetzt bei Simba-Dickie: Majorette und Solido
Jetzt ist es amtlich dank einer Entscheidung des Pariser Handelsgerichts: Die beiden renommierten Modellauto-Produzenten Majorette und Solido sind ab sofort bei der Simba-Dickie-Group angedockt. Im Rahmen dieses Assetdeals wollen die Fürther die 24 Arbeitsplätze der beiden französischen Firmen bei ihrer Firma Smoby-Toys ansiedeln. Michael Sieber von Simba-Dickie: "Während Smoby-Toys für den Vertrieb der begehrten Automodelle in Frankreich verantwortlich sein wird, sehen wir den internationalen Vertrieb in unseren weltweiten Tocherunternehmen gut positioniert. Bei der Entwicklung und Produktionsüberwachung von Majorette werden wir die Synergien unserer Modellspezialisten von Dickie-Toys nutzen." Majorette besitzt eigene Produktionskapazitäten in Thailand. Michael Sieber: "Wir versprechen uns mit Majorette durch unser internationales Netzwerk außerdem eine bessere Präsenz im Jungenbereich." Majorette wurde im Jahr 1961 von Emile Véron gegründet, um danach schon bald zum umsatzstärksten französischen Hersteller von Modellautos aufzusteigen. Während Majorette eher im Spielzeugbereich seine Kunden findet, legt die Marke Solido, die Simba-Dickie im Rahmen des Deals ebenfalls übernimmt, mehr Wert auf Sammelminiaturen, vor allem in den beiden Maßstäben 1:43 und 1:18.

Modelle aus der Alpenrepublik

Miniaturen nach Vorbildern aus Österreich hat sich das Speziallabel Austrian Car Collection stets gewidmet. Jetzt stellen die Experten für Minis aus der Alpenrepublik interessante Neuheiten vor.
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Der Post-Puch Österreich
Die Austrian Car Collection (www.austriancarcollection.at) hat ihre Nische gefunden: Der Anbieter beschäftigt sich vorwiegend mit Modellautos, deren Vorbilder aus der Alpenrepublik stammen. Und da gibt es jetzt jede Menge Nachschub. Auf 500 Einheiten limitiert ist die Car-Edition Nummer 3, der cremebeige Puch 700 C mit der Bedruckung "Österreichische Post u. Tel. Verwaltung" auf Basis eines Brumm-Modells in 1:43. Die Edition 4 widmet sich dagegen wiederum dem Maßstab 1:87. Auf Basis des hübschen Bub-Modells fertigt Austrian Car Collection hier in einer Auflage von 500 Stück den Mercedes-Benz Omnibus O 10000 in creme-schwarzer Lackierung der Österreichischen Post. Die Car-Edition 5 ist sogar ein ausgewachsenes Dreier-Set, für das Schuco die Miniaturen zuliefert. Auf 1000 Einheiten limitiert sind der Volkswagen Käfer, der Volkswagen T1 Transporter und der Mercedes-Benz Omnibus O 302, die ebenfalls wieder in der schwarz-cremefarbenen Lackierung der Post aus Österreich umgesetzt sind. Zum Schluss gibt sich die Austrian Car Collection die Kugel, aber dies im besten Sinne. Denn auf Basis eines Zinkdruckgussmodells von Brumm aus Italien in 1:43 erscheint ein in Beige lackierter Puch 500, der ebenfalls mit der Beschriftung "Österreichische Post und Tel. Verwaltung" auf den Türen verziert ist. und in einer Kugel aus transparentem Kunststoff eingeparkt wird.

Das hebt! Die Stimmung!

Nutzfahrzeug-Fans mit einem Faible für Funktionsmodelle dürfen sich auf das Programm eines ganz neuen Anbieters aus den Staaten freuen. Unter dem Namen JLG-Gear kommen Hebebühnen im Maßstab 1:32 auf den Markt.
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Die Hebebühne Toucan 1210 in 1:32
Es geht nach oben, zumindest bei den Modellen des neuen Anbieter JLG-Gear, die jetzt auch verstärkt nach Deutschland kommen dürften. Denn in dieser Produkt-Palette erscheinen 2010 die Fahrzeuge der Firma JLG als Miniaturen. Dabei handelt es sich meistens um Hebebühnen, die sich auf der ganzen Welt Märkte erobert haben. John L. Grove hatte die Firma 1969 gegründet und sie zum Marktführer für Arbeitsplattformen und Hebebühnen für die industrielle Anwendung in Amerika ausgebaut. Und da die US-Boys ja auch als Genies in Sachen Marketing gelten, haben sich die Strategen aus dem Headquarter in McConnellsburg ganz einfach gedacht: Lassen wir uns doch unsere Produkte in der Baugröße 1:32 ganz einfach als Miniaturen nachbauen, damit die Welt auch weiß, was man damit alles machen kann. Vorraussetzung dafür ist aber, dass die Verkleinerungen dann auch die Funktionen der Originale mitbringen. Davon konnte sich die Redaktion anhand des Toucan 1210, einer mittleren Hebebühne überzeugen, die hier im Bild zu sehen ist. Die Verkleinerung ist in einer Kombination aus Kunsstoffteilen, wie etwa im Bereich der Korbes, und schweren Die-Cast-Komponenten, wie beim Fahrwerk umgesetzt. Der Hebemechanismus lässt sich ausfahren, auch die beiden Verkleidungsklappen vor der Hebetechnik lassen sich öffnen. Interessierte Händler finden die notwendigen Kontakte unter der E-Mail-Adresse: Kuefner.press@gmx.de .

Rookies als Nachwuchspflege

Nicht vergessen: Schuco war immer in seiner fast einhundertjährigen Geschichte auch gutes Spielzeug. An diese Tradition wollen die Franken wieder mit ihrer Rookies-Serie erfolgreich anknüpfen.
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Die Rookies gibt´s in vielen Maßstäben

Heute haben wir es fast vergessen: Ein magisch sich drehendes Wendeauto, der Mercedes-Benz 190 SL mit Batterieantrieb oder der BMW 3.0 CSL mit Kabelfernsteuerung, und der Opel GT aus der 1:66-Serie - all diese unsere Lieblingsautos von Schuco aus den eigenen Kindertagen waren vor allem eines: qualitativ hochwertiges Spielzeug. Diesen Faden nehmen die Manager von Schuco jetzt wieder auf. Die Schuco-Junior-Line, die sich im Verpackungsdesign und bei den Produktfeatures zu sehr an die Sammelminiaturen angelehnt hatte, stellen die Fürther zunächst einmal ein. Gleichzeitig zaubern die Strategen aber die "Rookies" aus dem Hut. Unter diesem Namen will Schuco 2010 eine neue Serie lancieren, die sich vor allem an den im Kinderzimmer driftenden Nachwuchs wendet.. Denn die Kinder von heute sind die Die-Cast-Sammler von morgen.. Die Serie setzt hauptsächlich auf Sport- und Rennwagen nach Vorbild von renommierten Marken wie Audi, BMW, Maserati oder Porsche, die es teilweise unter dem Namen "RookiesSoundz" auch mit passender Geräuschfunktionen zu kaufen gibt. Das neue Programm startet außerdem in bunten Verpackungen und den Maßstäben 1:24, 1:43 und 1:87. Außerdem gibt es zu jedem Rookie eine Sammler- und Gamekarte mit technischen Daten als Basis für ein Quartett und einen passenden Sticker. Mehr aktuelle Infos gibt es dann demnächst unter der Webside www.rookies-world.com .

Flatterbike mit Sozius

Batman-Fahrzeuge sind bei Hot Wheels Chefsache, auch wenn sie weniger als vier Räder haben. Das beweisen die US-Boys mit ihrem 1:12-Modell nach Vorbild des Batcycle aus der Kult-Fernsehserie der Sechziger.
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Das Batcycle in 1:12
Was ein echter Superheld ist, der hat natürlich auch einen knackigen Dienstwagen. Die Batmobile, die Fahrzeuge des Flattermanns aus Gotham City, sind inzwischen Kult. Hot Wheels arbeitet den Fuhrpark des dunklen Rächers en miniature in Form von Die-Cast-Modellen auf und hat dabei jetzt eine weitere Parklücke in der Tiefgarage des einsamen Helden geschlossen. Denn die US-Firma liefert jetzt in der Baugröße 1:12 das Batcycle an die Händler aus. Das fein lackierte Zinkdruckgussmodell orientiert sich dabei an dem Vorbild, das in der kultigen Fernsehserie aus den Sechzigern zum Einsatz kam. Das Filmfahrzeug basierte übrigens auf der damaligen Yamaha Catalina, an die ein futuristisch verkleideter Beiwagen angeflanscht worden ist. Außerdem gehört zum Lieferumfang in der Baugröße 1:12 auch noch ein Go-Cart, das im Film von Batmans Helfer Robin pilotiert wurde. Das Fahrzeug aus der TV-Serie trieb ein Yamaha-Motor mit 50 Kubikzentimern Hubraum an. Das Modell aus Zinkdruckguss und Plastik ist in Schwarz und Weiß lackiert, die Farbflächen sind mit roten Zierstreifen voneinander getrennt. Auf der Verkleidung des Motorrads und des Beiwagen ist in Rot das Batman-Zeichen, eine stilisierte Feldermaus aufgedruckt. Die Seitenverkleidung von Bike und Beiwagen sind wie ein Fledermausflügel geformt. Ein mit Diagonalnähten versehener Sattel, feine Speichenräder und eine komplette Instrumentierung sind mit an Bord.

Alles Gute für 2010

Die Tage zwischen den Jahren sind ja oft auch die ruhigeren, in denen alle etwas mehr innehalten als sonst im Jahr. Wir wünschen unseren Lesern, unseren Kunden und den Besuchern dieser Webpage alles Gute für das Jahr 2010 und vor allem viel Spaß mit ihrem Hobby.
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Alles Gute für das Jahr 2010
Eines ist sicher: Das Jahr 2009 werden wir alle nicht so schnell vergessen. Und das mag nicht immer nur an guten Erinnerungen liegen. Doch, und diesen Effekt kennen ja Autofahrer wie Modellautofans, so langsam ist wieder das Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Was gab es da alles für Ereignisse in 2009, die Wellen schlugen, und nicht immer waren es nur positive. Trotzdem: Hat Ihnen deshalb etwa das Sammeln weniger Spaß gemacht? Oder haben wir alle unter einem Abebben der Neuheitenflut gelitten? Eher wohl nicht. Außerdem gibt es auch gute Nachrichten. Brekina und Busch arbeiteten im Maßstab 1:87 beim Thema Lada und Fiat 124 zusammen. Schuco und Premium Classixxs machen es beim Renntransporter in 1:18 auf Basis des O 317, der 2010 erscheinen wird, genauso. Beide Kooperationen ersparen dem Sammler Doppelentwicklungen, die sich heute kaum ein Hersteller leisten kann. Das könnte der Anfang einer sinnvollen Modellpolitik sein, an deren Ende für den Modellautofans mehr interessante Neuheiten stehen. Unvermittelt weiter geht leider die Jagd nach den Schnäppchen. Doch denken Sie bitte beim Kauf auch an den Händler, der Sie vor Ort betreut und gut berät. Er ist Partner für Sie als Sammler. Und das kann er nur sein, wenn er genug Kunden hat. Die Redaktion wünscht Ihnen allen einen guten Rutsch, alles Gute für 2010 und hofft, dass Sie MODELL FAHRZEUG die Treue halten und vor allem viel Spaß mit Ihrem Hobby haben.

Das blaue Sammlerstück

Manche Traditionen haben auch in schwierigen Zeiten Bestand. So bei Schuco: Wer zum alljährlichen Sammlertreffen anreist, der erhält ein ganz besonderes Piccolo-Modell, das nur in geringer Stückzahl produziert wird. Diesmal waren es nur 200 Stück.
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Der T3 zum Sammlertreffen
Schön, dass Schuco an dieser Tradition festhält. Jeder Besucher, der alljährlich an dem meist im November stattfindenden Treffen des Schuco Collectors Club teilnimmt, der erhält beim Verlassen der Veranstaltung eine Tüte mit einem ganz besonderen Modell. In diesem Jahr handelt es sich um einen blauen VW T3, der in dieser Form nur 200-mal für jeden Besucher aufgelegt worden ist. Ein Anreiz, der offenbar funktioniert, denn auch in diesem Jahr reiste ein Mitglied aus den Vereinigten Staaten an. Markus Hirsch von Schuco: "Ohne Sammler gibt es keinen lebendigen Club. Mit dieser kleinen Geste wollen wir uns ganz einfach bei den treuesten unserer Fans bedanken." Auf den Flanken des blauen T3 als Kastenwagen ist oben der rote "Schuco"-Schriftzug und darunter "Collectors Club" in Schwarz aufgedruckt. Darunter können die Piccolo-Fans den Aufdruck "Meeting 2009" in Schwarz lesen. Der T3 aus der Piccolo-Serie ist in einer transparenten Box eingeparkt und thront auf einer klassischen Replika-Box in der typischen schwarz-rot-gelben Lackierung der Piccolos. Auf der Rückseite ist ein Foto eines Porsche 917 K in "Martini"-Lackierung zu sehen und ein Text mit der Auflage des Modells von nur 200 Einheiten gedruckt. Damit dürfte auch sicher sein, dass dieses blaue T3-Sondermodell bald schon des Status einer absoluten Rarität innehaben wird.

Siegertyp von Ford in 1:24

Der Ford GT gehört sicherlich zu den erfolgreichsten Rennkonstruktionen der US-Marke. Carrera bringt jetzt in 1:24 den Ford GT 40, der mit der Startnummer 3 am Le-Mans-Rennen im Jahr 1966 teilnahm, als Slotracingneuheit auf den Markt.
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Die Startnummer 3 von Carrera
Das Jahr 1966 brachte Ford in Le Mans einen Dreifachsieg und damit eine Dominanz, die Ferrari düpieren musste. Das Siegerfahrzeug, der Ford GT 40, war eigentlich fast nur zu dem Zweck entwickelt worden, die Armada der roten Renner an der Sarthe zu schlagen. Heute ist der GT längst eine Rennikone geworden und sogar zu einer Neuauflage im Retrolook hat es für den Rennhelden gereicht. Für Carrera ist dieser Sportwagen mit Mittelmotor natürlich auch eine interessante Vorlage als Slotracing-Modell. Und dabei kommen diesmal auch die Fans des großen Rennbahnmaßstabs, der Baugröße 1:24 zu ihrem Recht. Mit der Startnummer 3 bringt die Rennbahnlegende den Ford-Flitzer jetzt in Rot und mit doppelten, weißen Längsstreifen auf den Markt. Front- und Heckbeleuchtung sind bei dem Rennboliden Serie. Die Felgen haben die Franken originalgetreu goldfarben eingefärbt, die dreizackigen Zentralverschlüsse als verchromtes Plastikteil realisiert. Im Interieur gibt es eine Fahrerfigur mit aufgemalten Gurten und dunklem Helm. Die Reifen tragen einen weißen Goodyear-Schriftzug und ebenfalls vorbildgerecht feine, blaue Zierstreifen. Die Fensterrahmen hat Carrera in hellem Silber aufgedruckt, die beiden Luftansaugtröten im Heck und die transparente Luftöffnung auf der Motorhaube in der Mitte einzeln eingesetzt.

Das Comeback im roten Bereich

Es ist wieder soweit: Endlich wird der Ferrari F40 von Kyosho im Großmaßstab 1:12 wieder lieferbar. Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft bringt der deutsche Importeur des japanischen Edellabels den Rotrenner wieder zum Fachhändler. Da wünschen wir ein frohes Fest!
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Wieder da: Kyoshos 1:12-F40
Schon das Original war ein Automobil der Superlative. 720 PS stark, in Rennversion sogar über 900 PS, mindestens 440 000 Mark teuer, unter Sammler zeitweise sehr viel mehr und nur 1315-mal gebaut. Der F40 ist eine automobile Ikone. Ursprünglich sollten nur 450 Exemplare entstehen. Doch nachdem diese Coupés mit Schiebefenstern ausgeliefert waren, legte Ferrari wegen des überragenden Interesses nach. Die letzten F40 sind an ihren Kurbelfenstern in den Türen für Experten sofort zu erkennen. Dieser Variante widmet sich auch Kyosho mit seinem 1:12-Modell, das jetzt, pünktlich zum umsatzstarken Weihnachtsgeschäft, wieder über den deutschen Kyosho-Importeur, die Firma Minichamps aus Aachen, in den Handel kommt. Das Original, zwischen 1987 und 1992 gebaut, wurde auch deshalb zur Legende, weil es als der letzte Supersportwagen gilt, an den Enzo Ferrari höchstpersönlich Hand angelegt hat. Chefsache war bei den Kyosho-Entwicklern wohl auch das passende 1:12-Projekt. Denn bis heute gilt diese Miniatur der Firma aus Kanagawa als das beste F40-Modell am Markt. Bewegliche Türen und Hauben sind natürlich Serie und gerade im Bereich des aufgeladenen V8-Motors und des rennmäßig gestalteten Interieurs zeigt der Bonsai-F40 eine Qualität und eine Vorbildtreue, die bisher kaum ein anderes Großserienmodell erreichen konnte. Da schiebt Kyosho also ein prächtiges Weihnachtspräsent für Kenner aus der weltberühmten Maranello-Box.

Finale im Ruhrgebiet

Die international begehrte Carrera Challenge Tour biegt Richtung Finale ab. Im Rahmen der Essener Motorshow 2009 messen rund 100 international qualifizierte Könner auf der Autorennbahn ihre Fähigkeiten im Kampf um den begehrten Preis der Handreglerpiloten.
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Experten fahren Carrera Challenge Cup
Jetzt wird es langsam ernst: Am 28. November geht die Carrera Challenge Tour 2009 in ihr Finale (weitere Infos: www.carrerachallenge.com). Und dafür hat sich der wohl bekannteste Autorennbahn-Event eine ganz besondere Bühne ausgesucht. Denn der Startschuss fällt auf der berühmten Essener Motorshow 2009, einer Motorsport- und Tuningmesse von internationalem Format. In acht Städten hatten sich die Könner der Autorennbahn vorab gemessen und die Teilnehmer für den Schluss-Event in der Ruhrgebietsmetropole ausgefahren. Jetzt driftet die Serie ihrem Endspurt und ultimativen Höhepunkt entgegen. Am Samstag geht es um elf Uhr mit dem Viertelfinale los. Die Zwischenläufe des Halbfinales starten anschließend gegen 13 Uhr und ab 15 Uhr wird es dann ernst für die besten der Besten. Dann fällt die Startflagge für das Finale. Doch es kommt noch besser. Denn im Rahmen der Challenge Tour 2009 greift auch ein echter Tourenwagen-Könner zum Regler: Matthias Ekström, immerhin dreifacher Race-of-Champions-Sieger und DTM-Pilot bei Audi ist unter den Finalteilnehmern und hatte sich im September im Rahmen der internationalen Automobil-Ausstellung IAA in Frankfurt qualifiziert. Doch es geht nicht nur um Ruhm, Titel und Ehre. Denn der Sieg im diesjährigen Challenge Event ist auch entscheidend für die Qualifikation für die Carrera-Europameisterschaft, die im Jahr 2010 über die Bühne gehen wird.

Starkes Schlepper-Duo

Wiking baut seine Serie mit hoch detaillierten 1:32-Modellen in Die-Cast-Qualität mit zwei technisch aufwändigen Traktoren der deutschen Hersteller Fendt und Deutz-Fahr sinnvoll weiter aus.
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Der Deutz Agrotron TTV 630 in 1:32
Landwirtschaftsmodelle gehören zu Wiking wie die Spree zu Berlin. Noch sehr jung ist bei der Modellautolegende allerdings die Serie mit 1:32-Miniaturen in hochwertiger Die-Cast-Qualität. Vor allem Traktoren und andere landwirtschaftliche Fahrzeuge liefern hier die Vorbilder. So auch bei den beiden Neuheiten, die in dieser Baugröße Mitte Dezember in die Auslieferung kommen. Den Anfang macht bei uns der Fendt 828 Vario, nach dem 936 Vario, der zweite Trecker nach Vorbild dieser Marke, den die Lüdenscheider in 1:32 nachzeichnen. Das Original besitzt übrigens einen sechs Liter großen Sechzylindermotor und eine Kabine, die für perfekte Rundumsicht sorgt. Ebenfalls in grün lackiert präsentiert sich der zweite High-End-Schlepper, der Deutz-Fahr Agrotron TTV 630, der jüngste Sproß der Agrotron-Familie, der auch auf der Agritechnica in Hannover zu den viel bestaunten Stars in der niedersächsischen Landeshauptstadt zählte. Auch hier kommt beim Original ein Sechszylinder-Diesel zum Einsatz, der besonders abgasarm ist und natürlich mit Bio-Diesel betankt werden kann. In beiden Fällen überzeugt bei den Miniaturen die gelungene Kombination aus robusten und makellos lackierten Die-Cast-Teilen im Bereich der Karosserie und fein gravierten Kunststoff-Komponenten, die Wiking überall dort einsetzt, wo es um extreme Finessen wie etwa im Bereich des Interieurs geht.


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