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Neues 907-Langheck

Schuco baut mit seinem zweiten Neuheitenprospekt für das Jahr 2010 sein Starterfeld in Sachen Porsche 907 Langheck in der Baugröße 1:43 weiter aus. Der Neuzugang trägt die Startnummer 54.
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Das Daytona-Langheck
So musste es ja kommen. Wer den Porsche 907 mit Langheck in seinem Programm führt, der muss auch diesen Boliden mit der Startnummer 54 auf seiner Karosserie nachbauen. Das Fahrzeug ging mit Vic Elford und Jochen Neerpasch bei den 24 Stunden von Daytona im Jahr 1968 an den Start und steht für einen überlegenen Sieg. Drei dieser Langheckflitzer fuhren auf die ersten drei Plätze, der Wagen von Elford und Neerpasch gewann. Möglich machte diesen Sieg eine Reglementsänderung für die Sportwagenweltmeisterschaft, die Ford Ferrari und Chaparral auf dem falschen Reifen erwischte. So gewannen drei aerodynamisch optimierte Rennboliden mit einem vergleichsweise schmalbrüstigen 2,2-Liter-Motor im Heck. Kleiner Gag am Rande: Elford hatte zwei Wochen zuvor bereits für Porsche schon die weltberühmte Rallye Monte Carlo gewonnen. Das Schuco-Modell trägt zunächst einmal das bei Porsche damals übliche Weiß als Grundfarbe. Die vordere Kofferraumhaube ist in Weiß lackiert, die Motorhaube trägt seitlich einen schmalen schwarzen Zierstreifen. Die Felgen sind ebenfalls schwarz lackiert, die Sitze tragen das bei Porsche damals übliche Rot. Auf der Seite ist in Gelb ein Rechteck mit schwarzen Diagonalstreifen und dem Buchstaben P aufgedruckt. Den Siegerflitzer limitiert Schuco auf 1000 Einheiten.

Oranger Arbeitsanzug

Aufträge aus dem kommunalen Bereich verhalfen dem als Trecker gedachten Unimog zum Durchbruch. Das sieht auch Minichamps bei seinem Typ 401 ein und lackiert ihn nun in Kommunalorange.
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Der Unimog 401 in Orange
Einfach nur orangefarben anstreichen, das wäre zu wenig. Dass ein Unimog 401 von Minichamps in Kommunalorange längst überfällig ist, wissen die Sammler schon lange. Nun kommen die Aachener in ihrem Hausmaßstab 1:43 diesem Wunsch nach, leisten sich aber wieder, in ihrer typisch kreativen Art, ein kleines technisches Zusatzschmakerl. Denn der kommunale Alleskönner trägt in seiner Nase eine zeitgenössisch passende Seilwinde, die als schwarzes Kunststoffteil in den Kühlergrill integriert ist - ein grüner Haken und silbern schimmerndes Drahtseil als Aufdruck inklusive. Darüber hinaus trägt der jetzt ausgelieferte 401er eine mittelgraue Plane, die beide Vordersitze überspannt. Weiß-rot straffierte Reflektionsflächen an den beiden hinteren Ecken der kurzen Pritsche und den schwarzen, vorderen Kotflügeln, aufgesetzte Scheibenwischer und Rückspiegel sowie winzige in Rot aufgedruckte, ovale Rückleuchten runden die Außendekoration ab. Ein echter Leckerbissen für Technikfans ist das vorwiegend aus Kunststoff gefertigte Allradfahrwerk des Universalgenies mit Stern im Grill. Hier können die Augen, unterstützt von einer Lupe auf Entdeckungsreise gehen und das Gewirr an Aggregaten auseinanderdividieren. Dem entsprechen die nicht weniger als fünf Hebelchen zwischen den Sitzen.

Schumis Silberpfeil

Auch bei der Michael-Schumacher-Collection von Minichamps gilt in diesem Jahr: Fortsetzung folgt. Und zwar mit einem 1:43-Modell zum Comeback, das allerdings nicht ganz echt ist.
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Das Schumi-Showcar 2010
Der Sommer ist in Sachen Formel 1 en miniature immer die Zeit der Präsentationsmodelle, auch Showcars genannt. Und spätestens wenn der Hockenheim-GP gelaufen ist, dann sollte es Verkleinerungen der deutschen GP-Helden von Minichamps zu kaufen geben. Das ist eine eiserne Regel und auch 2010 nicht anders. Trotzdem hat sich die Welt der Königsklasse im Motorsport in diesem Jahr grundlegend verändert. Denn der ungekrönte König der Formel 1, Michael Schumacher, fährt wieder mit, wenn auch derzeit eher hinterher und nicht gerade mit viel Glück bedacht. Dass der Kerpener aber immer noch zieht, beweisen die unübersehbaren Bemühungen von Minichamps, möglichst früh eine silberne Schumacher-Zigarre auf ihre vier Renn-Reifen von Bridgestone zu stellen. Sie sind jetzt von Erfolg gekrönt. Denn mit dem Mercedes GP Petronas als Showcar 2010 im Maßstab 1:43 findet die Michael-Schumacher-Collection von Minichamps ihre aktuellste Fortsetzung. Der Wagen mit der Startnummer 3 auf der scharf abknickenden Nase kommt jetzt im Hausmaßstab der Aachener in den Fachhandel. Einzige Manko: Er basiert in der Form natürlich auf dem Vorgängermodel namens BrawnGP. Doch abseits dieses bei Showcars ja üblichen Fehlers brilliert der Monoposto aus der Domstadt einmal mehr mit einer gelungenen Dekoration, die auch den ach so bekannten, knallroten Helm des siebenfachen Weltmeisters umfasst.

Fast wie ein Elfmeter

Ein Elfmeter liegt da für die Sammler-Gemeinde auf dem Punkt. Obwohl der WM-Bus von Deutschland aus dem Jahre 1974 werksseitig bei Minichamps in 1:43 längst ausverkauft ist, bietet sich jetzt eine letzte Chance, dieses Kultfahrzeug zu ergattern.
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1:43-WM-Bus vom Daimler
Weltmeister sollen auch weltmeisterlich ins Stadion fahren. Was heute längst normal ist, das nutzte Mercedes erstmals 1974 für die Haus-PR. Alle Teams, die an der WM in Deutschland teilnahmen, fuhren in hellgelben Mercedes-Benz O 302 zu Sieg oder Niederlage. Die Luxusbusse trugen allesamt eine Klimanalage auf dem Dach und die Farben der jeweiligen Nationalflagge auf den Flanken. Natürlich hat der 1:43-Platzhirsch Minichamps diesen Bus längst realisiert und ihn in den Farben des Weltmeisters von 1974 auf den Mark gebracht. Und natürlich ist dieser limitierte Bus längst ausverkauft. Doch jetzt bietet sich für die Sammler noch einmal die Gelegenheit, diese Rarität zu ergattern. Für 89,90 Euro gibt es die WM-Rarität unter der Bestellnummer B6 696 0229 jetzt beim Mercedes-Händler zu kaufen. Die Sammler, die den limitierten Minichamps-Bus ergattert haben, müssen sich nicht grämen. Das Modell für Mercedes trägt einen etwas helleren Farbton, der noch genauer dem Original entsprechen soll. Deshalb braucht der echte Sammler jetzt natürlich wieder beide Exemplare, um seine Kollektion perfekt aufzustocken. Perfektes Finish in Sachen Dekoration liefert einmal mehr Minichamps mit dem riesigen 1:43er aus. Die filigran gestaltete Klimanalage auf dem Dach, die beiden Flaggen an der Front, die braunen Einzelsitze mit weißen Schutztüchern, das originalgetreu gestaltete Fahrercockpit und der technisch makellos gestaltete Unterboden belegen dies.

Minichamps tankt auf

Den Mythos Borgward tankt Minichamps jetzt mit einer Lastwagen-Neuheit auf, die ganz besonders farbenfroh ausfällt. Im Traditionsmaßstab 1:43 stellen die Aachener einen Borgward B 4500 vor, der in den Farben der Mineralölmarke Gasolin gestaltet ist.
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Der Borgward-Tanker in 1:43
Aufsetztanks waren unmittelbar nach dem Kriege weit verbreitet. Es gab noch viel zu wenig echte Tankwagen, um Benzin und Öl für den Wirtschaftswundermotor zum Kunden zu bringen, also setzten findige Menschen einfach einen Tank auf ihren Pritschenwagen. Solch einen Rucksack für Flüssigkeiten hat auch die Firma Minichamps in ihrem 1:43-Programm und kombiniert diesen nun mit einem besonders formschönen Pritschenlaster aus Bremer Produktion: dem Borgward B 4500. Hinzu kommt bei dieser auf nur 500 Einheiten limitierten Miniatur noch, dass die Dekoration dieses Nutzfahrzeug-Oldtimers besonders farbenprächtig ausfällt. Denn Minichamps hat sich bei seiner Verkleinerung für das epochegerechte Kleid der Mineralölmarke Gasolin entschieden. Vielleicht auch deshalb, weil bei dieser Marke eine Raute im Emblem wie bei Borgward eine wichtige Rolle spielt. In sattem Rot und Weiß erstrahlt der Nachkriegslaster, dessen Vorbild bis zu 110 PS Leistung hatte. Das Führerhaus, das Fahrwerk, die Felgen und den Sockel des Aufsetztanks hat Minichamps in hellem Rot lackiert, die Pritsche und den Tank selbst dagegen in glänzendem Weiß. Feinste Anbauteile wie Peilstäbe, Winker und Rückspiegel runden die Details ebenso ab wie die hinter dem Tank montierte Schlauchtrommel.

1422mal Volkswagen en miniature

Wie die Welt sich doch verändert. Von der Marke für Otto Normalverbraucher ist Volkswagen heute zum einzigen Massenhersteller für Automobile geworden, der ein Top-Image genießt. Vielleicht auch deshalb gibt es in unserer Modellautodatenbank 1422 VW en miniature.
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Der gelbe Corrado von Minichamps
Es begann mit ganzen zwei Fahrzeugen nach dem Krieg: dem Käfer und dem Bulli. Beide VW-Modelle sind heute längst zur Legende geworden. Wohl dem Hersteller, der solche Ikonen sein eigen nennen kann. Doch heute ist Volkswagen längst viel mehr. Die aktuelle Palette reicht vom Polo bis zur Manufaktur-Edel-Limousine Phaeton und bald rundet der neue Lupo die Palette nach unten hin ab. Kein Wunder, dass solch ein Automobil-Hersteller mit seiner langen Geschichte auch für die Produzenten von Miniaturen wichtig ist. VW-Vorbilder sind Topseller. Kein Wunder aber auch, dass sich in der aktuellen Datenbank, die MODELL FAHRZEUG in Kooperation mit Global Minicars online gestellt hat, bereits jetzt 1422 Miniaturen finden lassen. Einer von ihnen ist der hier abgelichtete VW Corrado in Gelb von Minichamps in 1:43. Minichamps-Fans, die sich gleichzeitig auf den Maßstab 1:43 konzentrieren finden übrigens in der aktuellen Datenbank 335 VW-Miniaturen. Wer sich für alle Volkswagenverkleinerungen in diesem Maßstab interessiert, der findet sogar 818 verschiedene Kleinodien in unserer Datenbank. Sie wollen nicht immer nur online nach ihren Lieblingen suchen, sondern lieber eine Liste in Händen halten? Auch das ist gar kein Problem: Unter www.modellauto-buecher.de können sich sich gegen eine kleine Gebühr zu ihrem Sammelthema auch eine Liste als PDF vorbereiten lassen. Das geht nicht nur für VW, sondern auch zu Themen wie Porsche, Mercedes-Benz, Audi oder BMW oder als Liste für einzelne Maßstäbe wie 1:87, 1:43 und 1:18.

Da geht was Up

Aus gut unterrichteten Kreise sickerte die Meldung durch: Es wird wohl schon bald zwei weitere Studie zum neuen Volkswagen Up als Miniaturen zu kaufen geben, wahrscheinlich in der Sammmlerbaugröße 1:43.
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Der Up als Studie Taxi Milanese
Mit dem Up hat VW zweifelfrei Großes vor und das, obwohl der Wagen ja von den Dimensionen her eher ein ganz kompakter werden soll, eben wieder ein echter Volkswagen. Auch en miniature hat der Up schon richtige Wellen geschlagen, vor allem in der Baugröße 1:43. Besonders hervorgetan hat sich dabei natürlich die Firma Looksmart aus Saronno in der Nähe von Mailand. In exquisiter Kleinserien-Qualität hat der quirlige Zulieferer aus Norditalien bereits den Up, den Space-Up und den Space-Up Blue umgesetzt und dafür bei der Sammlergemeinde großes Lob geerntet. Auch Norev hat die erste, weiß lackierte Studie des neuen Kompakten aus Wolfsburg in 1:43 nachgezeichnet. Nun geht es offenbar weiter, obwohl auch klar ist, dass der neue Volkswagen wohl nicht Up, sondern Lupo heißen soll. So vermelden es jedenfalls die einschlägigen Magazine. Aber es sind ja noch mindestens vier Up-Versionen übrig, die es noch nicht in 1:43 zu kaufen gibt: der gelb-knackige E-Up von der IAA 2009, das Taxi Milanese auf Basis des Space-Up zur Hannover-Messe, die elfenbeinfarbene Studie Taxi Berlin und das silberne und zweitürige Coupé namens Up Lite. Zumindest die ersten beiden Versionen sollen derzeit in der Baugröße 1:43 kurz vor ihrer limitierten Serienfertigung in Handarbeit stehen. Und Experten vermuten auch schon, wer sie bauen soll: die Firma Looksmart, so etwas wie der Haus- und Hoflieferant für VW in Sachen Up en miniature.

2680 Mercedes-Benz online

Die neue Datenbank von MODELL FAHRZEUG und Globalminicars macht es möglich. Rund 34000 Miniaturen stehen dort online, unter ihnen nicht weniger als 2680 nach Vorbildern von Mercedes-Benz-Automobilen.
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Der grüne SL 65 AMG Black Series in 1:43

Mercedes-Benz, der Erfinder des Automobils, nimmt natürlich auch in der Modellautowelt eine ganz besondere Stellung ein. Mit dem MBMC führt die Marke mit dem Stern sogar einen eigenen Club, der sich mit den Miniaturen der Marke beschäftigt und exklusive Unterstützung aus Untertürkheim genießt. Da kann es natürlich kaum wundern, dass die Fahrzeuge von Mercedes-Benz auch in unserer Datenbank, die wir zusammen mit unseren Partner Globalminicars gratis zur Verfügung stellen, einen breiten Raum einnimmt. Beweis gefällig? Dann gehen Sie einmal auf den Button Datenbank und geben in unsere Suchmaske Mercedes-Benz ein und Sie werden 2680 verschiedene Miniaturen finden, die den berühmten Namen tragen. Der Sinn steht Ihnen beim Thema Mercedes-Benz eher nach einem festen Maßstab, zum Beispiel der Baugröße 1:43? Auch das ist kein Problem. Geben Sie in ihrer Suchmaske einfach die Baugröße 1:43 an und Sie werden in unserer Datenbank immer noch 1350 verschiedene Modelle entdecken können. Sie sammeln aber nur 1:43er von einem bestimmten Hersteller, die den Stern im Kühlergrill tragen? Zum Beispiel Miniaturen aus dem Hause Minichamps? Gut, dann sollten Sie noch Minichamps als Herstellerfirma eingeben und haben immmer noch die Auswahl aus 735 verschiedenen Miniaturen. Unter ihnen auch echte Exoten wie der Mercedes-Benz SL65 AMG Black Serie. Den gibt es übrigens nicht nur in Schwarz, sondern in 1:43 von Minichamps mittlerweile in drei Versionen, die in grünmetallic sehen Sie hier auf dem Foto. Auch diese Infos finden Sie in unserer Datenbank. Sie wollen Sie jetzt anhand der Datenbank eigentlich einmal eine Sammelliste nach ihrem Gusto zusammenstellen? Auch das ist kein Problem. Gibt es gegen ein kleines Entgeld unter www.modellauto-buecher.de. Viel Spaß beim Stöbern.

2749 Porsche in der Datenbank

In der aktuellen Version finden Sie in der Datenbank von MODELL FAHRZEUG 2749 Porsche-Miniaturen, unter Ihnen auch den hier abgebildeten Typ 597, der auch als Jagdwagen bekannt ist.
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Der Porsche Typ 597 von Minichamps in Grün

Sie kennen schon alle Porsche en miniature, weil Sie ein Fan der Marke sind und ihr Herz für Verkleinerungen nach Vorbildern aus Zuffenhausen schlägt? Dann schauen Sie doch mal in der Datenbank von MODELL FAHRZEUG und Globalminicars vorbei. Einfach auf die Startseite von MODELL FAHRZEUG gehen, dann auf den Button "Datenbank" und danach die Marke Porsche in die Suchmaske eingeben und dann schauen, ob sie wirklich alle Miniaturen ihrer Lieblingsmarke kennen. Sie interessieren sich nur für Porsche-Modelle von Minichamps? Kein Problem, geben Sie noch zusätzlich Minichamps in die Suchmaske ein und es sind immer noch 822 Porsche, die Ihnen unsere Datenbank zeigen kann. Aber Ihr Herz schlägt nur für die Baugröße 1:43 bei Minichamps. Dann geht es ganz einfach weiter zum Ziel. Geben Sie bei Ihrer Suche noch den Maßstab 1:43 an und Sie können genau die 761 Porsche-Modelle entdecken, die Ihr Herz höher schlagen lassen. Eines davon ist der relativ unbekannte Typ 597, der hier auf unserem Fotos zu sehen ist und auch auf den Namen Jagdwagen getauft wurde. 1953 nahm Porsche mit diesem Fahrzeug an einer Ausschreibung für die Bundeswehr teil, konnte sich aber trotz der Vorzüge des Produkts nicht durchsetzen. Rund 70 dieser Geländegänger liefen trotzdem zwischen 1955 und 1958 vom Band. Somit gehört der offene Jagdwagen zu den absoluten Raritäten. In unserer Datenbank finden sie ihn dreimal. Und wenn Sie ihre Sammelliste nicht immer nur online anschauen wollen, dann bieten wir Ihnen unter www.modellauto-buecher.de noch einen weiteren Service an. Dort können Sie sich, gegen einen kleinen Obulus, Ihre individuelle Sammelliste ausdrucken und damit auf Börsen und Messen ihre Kollektion immer wieder komplettieren. Also: Gehen Sie, nicht nur als Porsche-Fan, auf Entdeckungsreise in unserer Modellautodatenbank.

 

Federleichter Feger

Mit dem Porsche 909 Bergspyder trieb Porsche aus Zuffenhausen Ende der Sechziger das Thema Leichtbau auf die Spitze. Provence Moulage setzt dem offenen 1:43-Renner ein kleines Denkmal.
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Der 909 Bergsypder in 1:43
Endlich schiebt Provence Moulage seinen lang erwarteten Rennspyder über die Ziellinie in die Boxengasse des Fachhändlers. Der Typ 909, ein 1967 erstmals gezeigtes Technik-Kunstwerk für Bergrennen, parkt jetzt in der Sammlervitrine. Das im Original nur 430 Kilogramm leichte Renngerät mit 2,0 Liter großen V8 und satten 275 PS Leistung brillierte durch viele interessante Technik-Kniffe. Statt einer Benzinpumpe nutzten die Entwickler ganz einfach die Gummiblase eines Fußballs als Druckspeicher. Für die kurzen Distanzen bei Bergrennen eine clevere Idee. Hier im Bild zeigen wir das 1:43-Modell des Bergspyders, mit dem Rolf Stommelen 1968 auf den Mount Ventoux an den Start ging. Der offene Rennwagen ist weiß lackiert und trägt einen schrillen, hellgrünen Längsstreifen auf der Karosserie. Außerdem hat dieser Spyder hinten zwei kleiner rechteckige Platten, die als Spoiler dienen und an der Nase seitlich jeweils zwei kleine, weiße Frontfügel, die aus den Kotflügeln herauswachsen. Da der 909 eigentlich ein automobiles Naked-Bike ist, können die Sammler auch viel von der Technik entdecken. So ragen im Heck deutlich die acht Vergaser-Tröten in den Himmel und dem feinen Gitterrohrrahmen widmet sich Provence Moulgae ebenso wie dem winzigen Dreispeichen-Lenkrad. Und am Heck trägt der Flitzer sogar das originalgetreue Kennzeichen S- E 8087.

Norev schaltet beim Clio auf Grün

Norev, Haus- und Hoflieferant von Renault für die Baugröße 1:43, integriert nun den kompakten Zweitürer in seiner aktuellsten Form auch in das hauseigene Fachhandelsprogramm.
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Der Clio von Norev in 1:43
Kompaktwagen gehören zu den unumstrittenen Erfolgsrezepten der Marke Renault. Das hat sogar Mercedes-Benz erkannt und geht auf diesem Feld ja nun eine Kooperation mit den Franzosen ein. Super-Star bei den Kleinen ist natürlich der neue Clio, den Norev bereits an Renault im Werksauftrag und der Baugröße 1:43 geliefert hat. Jetzt integriert die Firma aus Vaulx-en-Velin den Zweitürer als Neuheit auch in ihr umfangreiches Fachhandelsprogram. Dabei haben sich die Strategen für eine Kompaktlimousine in der Lackierung Taigagrün entschieden und diesen hellen Außenton mit einem Interieur kombiniert, das Sitze in grauen Stoff "Dynamique" trägt. Sehr schön haben die Norev-Techniker die Frontscheinwerfer in Klarglasoptik nachgezeichnet, die sich auch fugenfrei in die Karosserielinie des Kompakten integrierten. Einen weiteren Glanzpunkt an der Clio-Nase setzt die heißgeprägte Raute über dem schmalen und geschwärzten Kühlergrill-Schlitz. Grün-schwarze Rückspiegelgehäuse, und einzeln eingesetzt Dachantenne sowie Heckscheibenwischer sind weitere Finessen in der Außendekoration. Die Rückleuchten hat Norev teiltransparent und zweifarbig umgesetzt. Im mausgrauen Interieur liefern die Instrumente und die silbern abgesetzte Kühllufteinströmer sowie Türöffner zusätzliche Akzente.

Mégane total

Fetter geht´s nicht, stärker auch nicht. Für seine Renault Megane Trophy schuf der französische Anbieter 2008 ein reinrassiges Rennfahrzeug, das nur in seiner Silhouette an den französischen Kompakten erinnert.
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Der Über-Megane von Norev in 1:43
Da macht Norev in Sachen Mégane jetzt erst einmal auf dicke Hose. Denn die Franzosen bringen nun den Sport Mégane Trophy auf den Markt, jenen Zweitürer, der zwar in der Silhouette an den französischen Kompaktwagen erinnert, unter dessen Außenhaut sich aber reinrassige Renntechnik verbirgt. In goldgelber Metalliclackierung liefert die Firma aus Vaulx-en-Velin diesen ungewöhnlichen Zweitürer zunächst einmal für die Kollektion von Renault aus. Das signalisiert auch sofort der knallgelbe Karton mit Raute und Spiegelfolie, der den Rennboliden gekonnt in Szene setzt. Das Modell hat Norev gut getroffen und überrascht außerdem mit einem in dieser Baugröße 1:43 eher ungewöhnlichen Ausstattungsdetail. Die Karosserieverkleidung im Heck lässt sich demontieren und gibt den Blick auf den Gitterrohrrahmen und den Mittelmotor frei. Das Norev-Kleinkunstwerk gibt exakt jenen Wagen wieder, der auf dem Pariser Automobil-Salon 2008 sein Debüt feierte. Die Lackierung haben die Franzosen sehr sauber umgesetzt. Ein echter Knüller sind die extrem filigranen, durchbrochenen Leichtmetallfelgen. Auch Renninterieur und Überrollkäfig sind gut gelungen.

Ixo ist im Vette-Fieber

Corvette-Miniaturen haben bei Ixo eine lange Tradition. Jetzt stockt das chinesische Zinkdruckguss-Label seine Startaufstellung mit einer weiteren 1:43-Rennversion des ur-amerikanischen Sportwagens auf.
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Die C6-R-Corvette von Ixo
Seit 1953 hat die Corvette auf dem Asphalt schwarze Beschleunigungsstreifen hinterlassen und auch in der Automobilgeschichte ihre Duftmarken gesetzt. Neben dem immer heiß und kontrovers diskutierten Design spielten dabei aber auch echte Innovationen wie etwa die Kunststoffkarosserie eine Rolle. Kein Zweifel, die Corvette ist einer der sehr raren wirklichen Sportwagen, den die US-Hersteller hervorgebracht haben. Auch wenn sie mit ihrem satt blubbernden V8-Motor als Seriencoupé eher zum lässigen Cruisen animiert, hat der Frontmotorhammer sich auch auf den Rennstrecken der Welt in die Siegerlisten eingetragen. Das weiß offenbar keiner besser als Ixo. Denn jetzt bringen die Asiaten wieder eine neue Version ihrer bekannten FIA-Corvette C6-R auf den Markt. Und dabei haben sich die Produktentwickler gleich ein Siegerfahrzeug ausgesucht. Denn das gelbe Coupé mit der Startnummer 4 fuhr in der Fahrerbesetzung Longin-Kumpen-Hezemans im Jahr 2006 beim Rennen in Paul Richard ganz oben auf das Treppchen. Das Zinkdruckgussmodell von Ixo beindruckt zunächst einmal wegen seiner originalgetreuen Nachbildung der Renndekoration, kann aber auch im Interieur mit einem filigranen Überrollbügel überzeugen.

Ein Amerikaner aus Maranello

Wer viel Geld locker macht, der kann sich einen Ferrari 599 XX bestellen und darf den Renner dann aber nur auf abgesperrten Pisten bewegen. Looksmart baut von dem Supersportwagen jetzt eine erste Kundenversion mit Amerikanischer Flagge.
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Der US-599er von Looksmart
Im Flagge zeigen sind Amerikaner ja bekanntlich ganz groß. Vielleicht ziert auch deshalb die US-Flagge Stars and Stripes das Dach des Ferrari 599 XX, den Looksmart jetzt an seine Fachhändler ausliefert. Das Renncoupé ist außerdem noch mit einem dreifarbigen Längsstreifen in den italienischen Farben Weiß, Rot und Grün verziert. Doch auch abseits des makellos aufgebrachten Flaggendesigns kann sich die Resine-Verkleinerung aus Saronno sehen lassen. Das beginnt zunächst einmal bei einer makellos glänzenden Lackierung, die außerdem auch noch so dünn ausfällt, dass die fein gravierte Karosserie mit hauchzarten Sicken erkennbar bleibt. Im Bereich der Heckscheibe ist außerdem die unverkleidete, aluminiumfarben schimmernde Innenseite der Karosserie zu erkennen. Weitere Finessen sind die beiden Winglets im Bereich der C-Säule und die mit einem schwarzen Rahmen versehene Heckspoilerlippe. Winzige Schiebenfenster in den Türen, ein Tankschnellverschluss und dunkelgraue Breitfelgen runden die Außenfeatures zusammen mit dem winzigen und originalgetreu gestalteten Notausknopf ab. Im Renninterieur zieht der feine, schwarze Überrollkäfig sofort die Kennerblicke auf sich. Zudem gibt es perfekt verlegte Hosenträgergurte.

Der unbekannte GTI

Der GTI von Volkswagen hatte viele Konkurrenten. Einige bekannte, einige eher unbekannte. Zu letztgenannter Gruppe gehörte sicher der ab 1977 produzierte Talbot Sunbeam Lotus, dem sich Ixo jetzt in der Baugröße 1:43 widmet.
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Der Talbot Lotus in 1:43 von Ixo
Er war ohne Zweifel ein Golf-Konkurrent, aber leider auch einer, der hoffnungslos hinterherfuhr. Doch das lag nicht in jedem Fall an der zu geringen Leistung. Im Gegenteil: Denn mit sage und schreibe 149 PS war der Talbot Sunbeam Lotus dem Wolfsburger, der es gerade einmal auf 110 Pferdestärken brachte, deutlich überlegen. Das Vierzylindermaschinchen hatte 2140 Kubikzentimeter Hubraum und kam ohne zusätzlichen Turbolader aus. Zwei Dell`Ortho-Vergaser übernahmen die Gemischaufbereitung und ein Fünfganggetriebe gehörte ebenfalls zur Serienausstattung. Die 175er-Gürtelreifen wirken heute dagegen wie Asphaltschneider. Prima, dass sich Ixo in 1:43 diesem Sonderling widmet und dabei auch die Besonderheiten des Sunbeam Lotus aufmerksam umgesetzt hat. Auf den ersten Blick fällt die zweifarbige Lackierung in Türkisblau mit breiten, schwarzen Seitendekors ins Auge. Auch die achtspeichigen 13-Zöller haben die Entwickler originalgetreu umgesetzt. Schalenförnig geschnittene Sportsitze in zwei Grautönen und Schwarz unterstreichen, dass dieser 1:43er auch im Interieur die Besonderheiten der heißesten Sunbeam-Version umsetzt. Ebenfalls Serie beim Lotus-Modell waren die beiden Zusatzscheinwerfer auf der Stoßstange, die hier eine weiße Abdeckung tragen.

M4 bringt Pecarolo-Alfa

M4 aus Norditalien baut seine Startaufstellung mit Alfa- Romeo-Rennsportwagen vom Typ 33.3 sinnvoll weiter aus. Es debütiert eine Variante, bei der Le-Mans-Held Henri Pescarolo ins Lenkrad griff als 1:43-Modell.
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Der Pescarolo/de Adamich-Alfa von M4
Eine ganz interessante Version seines Alfa Romeo 33.3 bringt M4 Ende Mai zur Auslieferung. Das norditalienische Die-Cast-Label hat sich jenen Wagen ausgesucht, mit dem Henri Pescarolo und Andrea de Adamich 1971 bei den BOAC 1000 in Brands Hatch an den Start gingen. Das Fahrzeug mit der Nummer 54 fuhr damals als Erster über die Ziellinie. Der Tipo 33.3, Ende 1970 erstmals vorgestellt, markierte in der Evolution des Rennsportmodelle einen Zwischenschritt. Er hatte noch einen drei Liter großen V8 an Bord, später folgte im Tipo 33TT12 ein bärenstarker V12. Aber er verfügte schon über einen Gitterrohrrahmen der aus Aluminiumrohrprofilen bestand, was ihm später die Zusatzbezeichnung TT für "Telaio Tubolare" einbrachte. Mit Henri Pescarolo griff außerdem eine Le-Mans-Legende ins Lenkrad. Der geborene Pariser gewann die 24-Stunden viermal, fuhr auch Formel 1, war aber als Pilot bei den Rennsportwagen viel erfolgreicher. Der geborene Trientiner Andrea de Adamich gehört auch zu den Formel-1-Piloten, feierte aber seine größten Erfolge zwischen 1968 und 1975 in der Markenweltmeisterschaft für Sport-Prototypen. In der Saison 1971 gewann er zwei Läufe und erreichte in der Endabrechnung Platz zwei in der Gesamtwertung. Das Die-Cast-Modell von Rio ist zweifarbig in Rot mit weißer Nase und weißen Seitenenden am Heckspoiler gestaltet und trägt neben den originalgetreu platzierten Sponsorenaufklebern auch die Startnummer 54. Der braune Einzelsitz ist mit Hosenträgergurten ausgestattet, die gelochten Felgen hat M4 durchbrochen umgesetzt.

Italienische Eleganz pur

Der von Pininfarina gezeichnete Ferrari 330 GT 2+2 in der Form von 1967 zählt sicherlich zu den schönsten GT-Schöpfungen aller Zeiten. BBR bringt diese pfeilschnelle Stil-ikone jetzt als 1:43-Modell heraus.
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Der Ferrari 330 GT 2 + 2 von BBR
Nicht nur als Original, auch als Miniatur muss solch ein Fahrzeug einfach aus Italien kommen. Der von Pininfarina eingekleidete Ferrari 330 GT 2 + 2 bekam von seinen Designern eine ungewöhnlich elegante Karosserie mit in die Wiege gelegt, unter der sich allerdings hochkarätige Sportwagen-Technik mit beinahe brachialer Leistung verbarg. Die norditalienische Firma BBR versuchte sich jetzt daran, die traumhafte Form dieses beinahe elfenhaft leicht gezeichneten Sportwagens aus Maranello einzufangen - in der Baugröße 1:43 und vorerst in den Farben Rot und Lichtblaumetallic. Die Baureihe mit dem Namen 330 debütierte zwar schon anno 1963, doch die BBR-Macher haben sich wohl für den formschönsten Vertreter dieser Ferrari-Linie entschieden, der erst ab Ende 1965 lieferbar war und nun wieder Einzelscheinwerfer trug. Erstmals gab es für dieses Fahrzeug auch ein Fünfganggetriebe und rund 300 PS Leistung zu vermelden. Eine reife Leistung liefert BBR auch mit seinem Kleinserienmodell ab, das im Fachhandel rund 195 Euro kosten wird. Neben der sauber proportionierten Karosserie mit ihrer fein gravierten Oberfläche fallen hier besonders die perfekte Verarbeitung ins Auge. Der Lack ist dünn, schimmert aber satt, die Anbauteile präsentieren sich makellos montiert. Das Interieur trägt perfekte Sitze und ein sehr feines Lenkrad. ein Ferrari-Modell des Extraklasse.

Rios Elektro-Renner

Elektroautos sind keine Erfindung der heutigen Zeit. Sie wurden im 19. Jahrhundert sogar als Rennwagen berühmt. Denn mit einem torpedoförmigen Stromer, den Rio in 1:43 nachbaut, fuhr Camille Jenatzy 1899 als erster Mensch schneller als 100 Stundenkilometer.
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Der Jenatzy-Rennwagen in 1:43
Wie eine Rakete oder ein Zäpfchen sah der Rennwagen von Camille Jenatzy anno 1899 aus, mit dem er eine Schallmauer für Automobile durchbracht, die damals beinahe eine magische Ausstrahlung besaß. Der mutige Pilot Jenatzy fuhr auf seinem Boliden, den er "La Jamais Contente" getauft hatte, als erster Mensch in der Geschichte mit einem Auto schneller als 100 Stundenkilometer. Doch es kommt noch besser. Jenatzy gelang diese Spitzenleistung mit einem Landfahrzeug, das von einem Elektroantrieb beschleunigt wurde. 25 Kilowatt Leistung reichten für diese Bestmarke aus, die unterstreicht, dass am Anfang der Automobilgeschichte Verbrennungs- und Elektromotoren noch auf Augenhöhe um die Vormachtstellung stritten. Am 29. April 1899 setzte Jenatzy mit dem torpedoförmigen Vehikel auf dem Weg von Achéres nach Paris seine Bestmarke. Rio bringt diesen Meilenstein der Motorgeschichte jetzt als 1:43-Modell auf den Markt. Waren Rio-Produkte bisher nicht gerade für ihr überragendes Finish berühmt, so holen die Miniaturen aus bella Italia jetzt mächtig auf. Der Rennwagen en miniature ist originalgetreu in Hellgrau lackiert, besitzt ein rotes Fahrwerk und mittelbraune Räder mit spindeldürren Reifchen. Auch der Steuerknüppel und die Hupe fehlen nicht. Ebenfalls gut gelungen: Die feine Beschriftung mit dem Namen "La Jamais Contente".

Alles im roten Bereich

Alfa Romeo wird 100 Jahre jung. Und M4 aus Norditalien gratuliert der Kultmarke mit einem neuen Zweierset in der Baugröße 1:43, das einen P3 Rennwagen und einem C8 Competizione als Spider beinhaltet.
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Das Alfa-Jubel-Set von M4
Auch Geburtstag feiern will gelernt sein. Beim Thema Alfa Romeo hat im Bereich der Modellautos jedenfalls die Marke M4 mit ihrer 1:43-Serie die Nase eindeutig vorne. Das Label aus Norditalien stellt jetzt ein Zweierset aus Zinkdruckgussmodellen ins Ladenregal, das zwei Ikonen der 100jährigen Geschichte der Kultmarke miteinander vereint. An die Historie erinnert ein rot lackierter Rennwagen vom Typ P3. Dieser Rennbolide rollte erstmals 1932 an den Start und dominierte mit seinem 2,7 Liter großen und 215 PS starken Sechszylinder-Frontmotor zahlreiche GP-Rennen. Zu seinen bekanntesten Piloten gehörten Rudolf Caracciola, Tazio Nuvolari, Louis Chiron und Mario Tadini. Das Set komplettiert der Alfa Romeo 8C als Spider. Dabei handelt es sich um eine aktuelle Alfa-Romeo-Ikone in Rotmetallic, deren Original einen V8-Motor besitzt. Der offenen Kultflitzer trägt bei M4 eine Inneneinrichtung in den Farben Rot und Schwarz. Die Norditaliener parken beide Alfa-Meilensteine auf einer gemeinsamen schwarzen Bodenplatte und liefern neben zwei Fotos der Originale auch noch Informationen über die Vorbilder. Für Sammler ist eine andere Information viel wichtiger. Das Doppelset ist auf nur 298 Einheiten limitiert.

599XX startet in Gelb

Den Leichtbau-Renner Ferrari 599XX bringt die norditalienischen Kleinserienmanufaktur BBR jetzt auch als 1:43-Resine-Modell in der Farbe Gelb auf den Markt und hat dabei gute Arbeit geleistet.
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Der gelbe 599XX von BBR
Die Akte XX findet bei Ferrari ihre Fortsetzung. Nach dem FXX auf Basis des Enzo stellte die Sportwagen-Schmiede aus Maranello bereits in Genf 2009 den 599XX vor, eine rassige Rennversion auf Basis des Coupés F599 Fiorano GTB mit rund 700 PS unter der Haube, die auf öffentlichen Straßen gar nicht bewegt werden darf. Gangwechsel sind mit diesem Geschoss in 60 Millisekunden möglich, das Fahrwerk verfügt über speziell optimierte elektronische und mechanische Dämpfersysteme. Beim Debüt in der Schweiz hatte Ferrari außerdem versprochen, dass es für den 599XX auch eine passende Rennserie geben wird. Die wurde nun im März gestartet. Auch das gab dem Team von BBR wohl noch einmal eine Initialzündung für die Vorstellung des 599XX in 1:43 als Resinemodell in der Farbe Gelb. Sehr schön hat die Modellautomanufaktur aus Norditalien die Proportionen des leistungsstarken Coupés umgesetzt, bis in die schlitzförmigen Scheinwerfer des Originals hinein.Gleiches gilt für die schwarze Spoilerlippe unterhalb der Frontschürze des rassigen Zweitürers. Der 599XX ist auch deshalb eine ganz besondere Herausforderung für die Modellentwickler, weil seine obere Partie im Bereich des Dachs mit den kleinen Flügelchen hinter den Seitenfenstern aus sichtbarer Kohlefaser-Struktur besteht. Auch dies hat BBR sehr gut nachgeahmt.

Die kleine schwarze Heckflosse

Das kleine Schwarze ist auch heute noch en vogue, die kleine schwarze Heckflosse war nach dem Krieg vor allem als Taxi im Einsatz. Höchste Zeit, dass Minichamps seine kleine Heckflosse als Benzindroschke herausbringt.
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Das Minichamps-Taxi in 1:43
Es nagelt fürchterlich, schwarzer Ruß entweicht dem Auspuff und im Fond sorgt der typische Duft von Rosshaar in den Polstern für das unverwechselbare Aroma eines Mercedes-Benz. So sah nach dem Krieg die Taxi-Realität für Fahrgäste aus. Minichamps widmet sich jetzt in seiner 1:43-Kollektion dem Thema Benzindroschke mit einem schwarzen Mercedes-Benz 200 D, einer kleinen Heckflosse von 1965, die natürlich zwischen den Türen auf dem Dach den unvermeidlichen Chrombügel mit dem gelben "Taxi"-Schriftzug auf schwarzem Grund trägt. Das Modell ist auf 624 Einheiten limitiert, besitzt fein verchromte Anbauteile wie Stoßstangen, Kühlergrill mit eingesetzem, fotogeätztem Stern, vordere Blinkern, Scheibenwischer, Türgriffen, zwei Rückspiegel und Radkappen für die tiefschwarz lackierten Stahlfelgen. Im Interieur herrschen zwei Farben vor. Boden, Armaturentafel und Hutablage sind schwarz koloriert, die Sitze und Türinnenteile tragen dagegen helles Grau. Dazu gibt es ein schwarzes Zweispeichen-Lenkrad mit dem chromschimmerndem Hupring und der Lenkradschaltung zu bewundern. Die fein in silbern aufgedruckte Typenbezeichnung "200 D" rundet zusammen mit dem Stern und dem Haubengriff den Kofferraumdeckel ab. Die dreifarbigen Rückleuchten tragen originalgetreu silberne Umrahmungen.

Eine Null als Siegertyp

Das geht nur in Amerika: Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten kann sogar eine Null zum Siegertypen werden. Das bewies 1979 ein Porsche 935 bei den 24 Stunden von Daytona, den Spark in 1:43 herausbringt.
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Der Spark-935er in 1:43
Null Chance: Das gilt in diesem Fall wohl kaum. 20 Gesamtsiege fuhr Porsche seit 1968 bei den 24 Stunden von Daytona ein und alleine fünf von diesen Gesamtsiegen erzielte Hurley Haywood. Im Jahre 1979 gelang ihm dies mit einem Wagen vom Typ 935 zusammen mit den beiden Piloten Ted Field und Danny Ongais auf einem Coupé, das die wohl eher ungewöhnliche Startnummer 0 trug. Der Boxerbolide mit aerodynamisch optimierter Flachnase war schwarz lackiert und besaß Seitenstreifen in Rot, Pink und Violett, die von der Nase bis zum Heckabriss reichten. Als Scheibenkeil gab es den schwarz auf weiß gedruckten Hinweis auf den Namen des Teams: Interscope. Goldene Inlays verzierten die Felgen, auf die Goodyear-Breitreifen aufgezogen waren. All diese Finessen sind auch an dem 1:43-Modell zu erkennen, dass Spark jetzt als Resine-Miniatur auf den Markt bringt. Weitere originalgetreue Features hat die Firma aus China mit dem Schutzgitter hinter den Schiebefenstern der Fahrertür, den kugelrunden Zusatzlampen auf der Motorhaube, den riesigen, runden Lampen in der Frontschürze des Nasenspoilers und der feinen Telemetrieantenne am Ende des Dachs umgesetzt. Der Schnelltankverschluss, die beiden Rückspiegel und die Verstärkungsstreben über der Heckscheibe fehlen ebenso wenig wie ein Renninterieur mit Schalensitz und Überrollkäfig.

Der rote Sieger-Lola

Der Lola T70 war nicht unbedingt ein Siegertyp, aber im Jahr 1966 in der CanAm-Serie das absolute Maß der Dinge. Das zeigt auch das jetzt erschienene 1:43-Modell von Spark aus Resine.
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Der Surtees-Lola
Im Jahr 1965 entwickelte der britische Sportwagen-Hersteller Lola seinen T70, der in der Marken-Weltmeisterschaft erfolgreich sein sollte. Doch in Europa hatte der Wagen wenig Chancen. Dafür setzte der Lola T70 im Jahr 1966 in der CanAm-Serie die Akzente. Denn der Brite John Surtees gewann dank seiner drei Siege in St. Jovite, Riverside und Las Vegas überlegen den ersten Titel in dieser Sprint-Serie. Spark hat sich beim Thema Lola T70 Spyder natürlich für diesen Siegertypen entschieden, und zwar für den Wagen mit der Startnummer 7, mit dem Surtees 1966 in Riverside gewonnen hatte. Der offene Rennwagen ist rot lackiert und besitzt einen weißen Längsstreifen sowie einen weißen Keil in der Nase. Feine Anbauteile wie der Überrollbügel hinter dem Sitz, der filigrane Rückspiegel auf der Frontscheibe und die beiden verchromten Tankstutzen fallen ebenfalls positiv ins Auge. Die Felgen tragen verchromte Außenringe und schwarz lackierte Sterne, das Cockpit besitzt einen Schalensitz mit vorbildgerechten Hosenträger-Gurten. Außerdem ist im Heck des Resine-Lola von Spark-Modell die Oberseite der Chevrolet-Motors, eines großvolumigen V8-Aggregats, gut zu erkennen. Auf der Motorhaube gibt es zudem einen winzigen Spoiler in Form einer aufgesetzten Abrisskante.

Sieger im Alu-Zwirn

Auch dank seiner ultraleichten Aluminium-Karosserie mit aerodynamischen Anbauteilen konnte 1951 ein Porsche 356 in Le-Mans die Klasse bis 1,5-Liter Hubraum gewinnen. Minichamps baut diesen Meilenstein jetzt in 1:43 aus Resine nach.
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Das 356-Coupé von Minichamps in 1:43

So manches hat einmal klein angefangen. Auch der Motorsport bei Porsche. Ab 1949 entstanden noch im österreichischen Gmünd 50 so genannte Aluminium-Coupés, die als Grundlage für den Einstieg der Marke in den Motorsport dienten. Einen ersten Höhepunkt dieser Entwicklung konnten die Porsche-Fans bereits im Jahr 1951 bewundern. Denn damals gewann eines dieser Aluminium-Coupés mit dem damaligen französischen Porsche-Importeur Auguste Veuillet und Edmonde Mouche die Kategorie der Fahrzeuge bis 1,5 Liter Hubraum. Allerdings war dieser 356er ein ganz besonderer. Zunächst einmal besaß er in der Kofferraumhaube eine Schnelltankverschluss, um die Zeiten für den Boxenstopp zu verkürzen. Darüber hinaus sind an dem silbernen Fahrzeug, das damals die Startnummer 46 trug, die Verkleidungen über den Radausschnitten sehr auffällig. Das sieht so aus, als würde dieser Porsche Gamaschen tragen. Exakt dieses Coupé zeichnet Minichamps jetzt in seiner neuen Serie "Le Mans Collection Vintage" in der Baugröße 1:43 und in Resinetechnik nach. Verzicht gibt es dabei eigentlich nur im Bereich des Unterbodens zu vermelden, der eine simple Platte ist und den Rückstrahlern, die nur rot aufgedruckt wurden. Felgen, Interieur mit dem weißen Zweispeichen-Lenkrad und die Außenhaut mit gelben Zusatzscheinwerfern sowie einzeln aufgesetzten Scheibenwischern zeigen dagegen die bekannt hochwertige Minichamps-Qualität.

Der weiße Geniestreich

Der Mercedes Simpelx gehörte Anfang des vorigen Jahrhunderts zu den wegweisenden Konstruktionen von Wilhelm Maybach. Ixo bringt den Oldtimer jetzt in Weiß und der Baugröße 1:43 auf den Markt.
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Der Mercedes Simplex von Ixo
Den Zusatznamen Simplex erhielt die legendäre Konstruktion von Wilhelm Maybach nicht etwa wegen ihrer einfachen Machart, sondern der einfacheren Bedienung. Denn beim Betätigen des Schalthebels wurde bei diesem Automobil die Antriebswelle automatisch ausgekuppelt und abgebremst, was den Umgang mit dem Vehikel deutlich bequemer machte. Zuwachs gab es allerdings bei der Motorleistung und dem Hubraum zu vermelden. Der moderne Mercedes Simplex holte aus seinem 6,8-Liter-Verbrennungsmotor sage und schreibe 45 PS heraus. Die Nockenwellen hatte Maybach gekapselt und der Vergaser verfügte nun über eine Vorwärmeinrichtung. Diese Innovationmaßnahmen sind freilich an der 1:43-Verkleinerung, die Ixo jetzt in der Farbe Weiß vorstellt, nicht wirklich zu erkennen, denn das Zinkdruckgussmodell der Chinesen besitzt keine bewegliche Motorhaube. Das wäre dann aber beinahe schon alles, was sich an dem Zweisitzer kritisieren ließe. Denn der Ixo-Simplex fällt sehr filigran aus. Das gilt sowohl für die beim Original aus Holz gefertigten Felgen, den fein nachgezeichneten Leiterrahmen und die schwarzen Sitzen, die wie Ohrenssessel wirken. Im Heck sind außerdem zwei Reserveräder befestigt und den Kettenantrieb hat Ixo ebenfalls nachgezeichnet.


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