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Starkes IAA-Duo

Gleich mit zwei Sondermodellen, die es nur vor Ort in Hannover im Mercedes-Benz-Shop zu kaufen gibt, überrascht die Firma mit dem Stern zur Nutzfahrzeug-IAA, die am 20. September ihre Tore öffnet.
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Die beiden IAA-Sondermodelle von Mercedes

Vor allem in Sachen Dekoration wissen die beiden Sondermodelle, die Mercedes-Benz zur Nutzfahrzeug-IAA herausbringt, zu überzeugen. Lassen wir dem kleineren, dem Mercedes-Benz Citan aus der Fertigung von Busch den Vortritt. Der 1:87er knüpft mit seiner Farbgebung an eine lange Tradition aus IAA-Sondermodellen an, die in der Farbe Orange lackiert waren. Der Citan-Lieferwagen ist auf 500 Einheiten limitiert (Preis: 15,90 Euro) und nur am Shop der Firma mit dem Stern in Hannover erhältlich, so lange der knappe Vorrat reicht. Das Busch-Modell überzeugt vor allem durch seine sehr feine Gravur im Bereich der Karosserie, dort ganz besonders am Kühlergrill, und zeigt extrem feingliedrige Felgen. Das zweite Sondermodell ist auf nur 300 Einheiten limitiert und ebenfalls ausschließlich im Mercedes-Shop erhältlich, wegen des gewählten Maßstabs 1:50 aber wohl eher etwas für die Schwerlastfraktion: Es handelt sich um eine zweiachsige Zugmaschine des aktuellen Mercedes Actros von NZG die aber im Taxi-Look gestaltet ist. Das schwere Zinkdruckgussmodell kostet 69,90 Euro, ist in Taxibeige lackiert und trägt auch noch auf dem Giga-Space-Dach ein riesiges Taxischild. Humor lässt sich den Entwicklern also garantiert nicht absprechen. Dritte Neuheit im Bunde für Hannover ist auf dem Stand von Mercedes der Antos als Dreiachs-Lkw von NZG zum Preis von 69,90 Euro. Diese 1:50-Miniatur ist nicht limitiert. Die Nutzfahrzeug-IAA öffnet am 20. September ihre Tore. Ein Besuch lohnt auch für Modellautofans.

Alfa als Arbeitstier

Was nur ganz wenige Zeitgenossen wissen: Alfa Romeo baute auch Lieferwagen und sogar ausgewachsene Trucks. ABC Brianza erinnert daran jetzt mit einem sehr gut gelungenen 1:43-Modell, das vorerst in zwei unterschiedlichen Farbversionen lieferbar ist.
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Der Alfa Mille als 1:43-Renntransporter
Der Mut zur Lücke ist für die heutigen Kleinserienanbieter im wahrsten Sinne des Wortes überlebenswichtig. Das betrifft auch das norditalienische Kleinserienlabel ABC Brianza, das für seine unverwechselbaren Handarbeitsmodelle, meist in 1:43 gehalten, berühmt ist. Seit einiger Zeit haben die Italiener ein neues Themenfeld entdeckt und versuchen nun, es konsequent aufzuarbeiten. Lkw und hier vor allem historische Renntransporter rücken immer mehr in den Mittelpunkt des Interesses und dabei kommt nun eine weitere hoch interessante Neuheit in den Fachhandel. Es handelt sich nämlich um einen Alfa Romeo. Richtig gelesen, die Marke beschäftigte sich nach dem Krieg auch mit Lieferwagen und Trucks. Stilecht bringt ABC Brianza deshalb den Frontlenker-Lkw Alfa Romeo Mille als 1:43-Modell heraus. Und zwar nicht in irgendeiner Version, sondern gleich doppelt, nämlich in zwei unterschiedlichen Dekorationen, als Renntransporter-Sattelzug von Bartoletti in der Farbgebung von Autodelta, also dem damaligen Werksteam von Alfa Romeo. In der frühen Variante von 1971 ist dieser Sattelzug in blau-gelber Zweifarbenlackierung umgesetzt, die spätere Version von 1977 trägt nur noch einfarbig Blau. 684 Euro stellt ABC Brianza für sein montiertes und sehr filigranes Handarbeitsmodell in Rechnung, das in gutem Finish zum Händler kommt.

Der Gentlemen aus dem Süden

ABC setzt bei seinen Neuheiten auf hochherrschaftlichen Luxus und bringt einen Rolls-Royce Sedanca, der sowohl als Kit wie als präzise gebautes Fertigmodell im Programm ist.
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Der formschöne Sedanca in 1:43
Nein, es muss nicht immer Ferrari, Alfa Romeo oder Fiat sein. ABC kennt sich auch in anderen automobilen Bereichen aus. Das beweisen die rührigen Südländer mit ihrer jüngsten Neuheit, einem luxuriösen Rolls-Royce Sedanca, dessen Original aus dem Vorbildbaujahr 1950 stammt. Die Norditaliener präsentieren ihr Handarbeitsmodell in einer Zweifarbenlackierung aus Maroon mit cremeweiß abgesetzten Seitenteilen. Das Interieur trägt dabei helles Beige und die Türinnenteile und das Armaturenbrett zeigen sogar Zierteile in Holz. Der Sedanca von 1950 trägt glatte Felgen mit kleinen Radkappen im Chromlook. Darüber hinaus hat ABC seiner 1:43-Neuheit eine Gravur für ein herausnehmbares Dachteil über der vorderen Sitzbank spendiert. Die Karosserie des Vorbildes, dass ABC minutiös nachzeichnet, hatte übrigens der Aufbauspezialist Mulliner gefertigt, der mit Rolls-Royce damals enge Kontakte hielt. Nach einer umfangreichen Restauration erhielt dieser Sedanca in den letzten Jahren mehrere Preise bei Concours de Elegance. Auch die Verkleinerung der Norditaliener präsentiert sich wohlproportioniert. Fotoätzteile ahmen wichtige Details wie Scheibenrahmen und Scheibenwischer sehr filigran nach. Das Fertigmodell kostet 252, der Bausatz 91,20 Euro.

Die unermüdlichen Helfer

Ohne ihre Hilfe käme kaum ein Sieger bei der Dakar ins Ziel. Jetzt entdeckt das 1:43-Label Vitesse die Servicefahrzeug der wüsten Rallye als Vorbilder.
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Der Dakar-Servicewagen
Sie tragen sogar Startnummern wie Sainz, Peterhansel und Co, aber in der Regel finden sie sich kaum in den Ergebnislisten der Rallye Dakar wieder. Doch ohne sie würden die Helden der Wüsten-Wettbewerbe wahrscheinlich nie die Ziellinie sehen. Von den Service-Fahrzeugen bei der Rallye Dakar ist hier die Rede. Experten wissen längst, dass dort ohne Hubschrauber und eine Armada an Pannenfahrzeugen nichts gehen würde. Auch für die Sicherheit sorgen diese mit Ersatzteilen und Technik vollgestopften Transporter. Vitesse hat diese Fahrzeuge jetzt als interessante Vorbilder für passende 1:43-Modelle aus Zinkdruckguss entdeckt. Hier zu sehen ist der Wagen mit der Startnummer 639, der beim Rennen aus dem Jahre 2009 an den Start ging und das Rennen insgesamt, aber natürlich ganz besonders die entsprechenden Teilnehmer von Mitsubishi im Auge hatte. Die Basis für das Fahrzeug liefert ein Mitsubishi Pajero Sport dessen hintere Seitenfenster und Rückscheibe mit Folien verklebt ist. Die Dekoration mit Sponsoren fällt sehr umfassend aus. Leichtmetallfelgen, eine separate Dachantenne und zwei silberne Dachreling gehören ebenfalls zur Serienausstattung.

Konfektionsgröße 1:43

Bisher gab es den Ford Escort MK III als zweitürige Limousine und XR3 bei Sunstar in der Baugröße 1:18. Nun schiebt das Tochterlabel Vitesse den passenden 1:43er nach.
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Der Ford MK III XR3 von Vitesse in 1:43
Ab Juli 2012 dürfen sich die Ford-Fans auf interessante Neuzugänge für die 1:43-Sammler freuen. Denn dann bringt die Firma Vitesse zunächst in Präriegelb und Schwarz den Ford Escort MK III in der sportiven XR3-Version als zweitürige Limousine auf den Markt. Das Tochterlabel Sunstar hatte dieses Vorbild ja schon in der Baugröße 1:18 realisiert, nun kommt der GTI-Killer von Ford auch in der Konfektionsgröße 1:43 auf den Markt. Es handelt sich dabei um den ganz frühen XR3 mit Weber-Registervergasern, der sich noch mit bescheidenen 96 PS zufrieden geben musste. Eine Einspritzversion wird Vitesse sicherlich später folgen lassen. Unsere Bilder zeigen ein Handmuster, das noch nicht ganz dem späteren Serienzustand entspricht. Das ist vor allem an den noch nicht perfekt montierten Außenspiegeln zu erkennen. Außerdem war die Vorderachse noch etwas zu viel tiefer gelegt. Schon zu erkennen sind die sauber getroffenen Proportionen des Zweitürers aus Zinkdruckguss. Auch die LM-Felgen mit den vier runden Löchern tragen den originalgetreuen X3-Look. Im Interieur fallen dagegen sofort die stark konturierten Sportsitze auf, die dem Original nachgeformt sind.

Rot-weißer Schwede

Mein lieber Schwede: Bei der Schweden-Rallye 1989 ging das Vorbild für den neuesten Lancia Delta Integrale von Vitesse in 1:43 an den Start.
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Der Delta von der Scheden-Rallye 1989
Wer einen Lancia Delta als 1:43-Modell in seinen Reihen hat, der kann immer wieder mal eine originalgetreue Rallye-Version aus dem Arm schütteln. Diese Kunst beherrscht einmal mehr das 1:43-Label Vitesse und stockt deshalb spätestens im April sein Starterfeld an Rallye-Boliden auf Basis des knackig-kantigen Kompaktwagens weiter auf. Das Die-Cast-Modell basiert auf einem Integrale aus der Saison 1989 und zeichnet ein Auto nach, das 1989 bei der Schweden-Rallye mit der Startnummer 3 auf die Piste ging. E. Ericson und C. Billstam fungierten damals als Pilot beziehungsweise Beifahrer. Besonders interessant wird das rot-weiß dekorierte Kompaktauto natürlich durch den Look in den Farben der Marke Marlboro. auf unseren Bildern ist auch eine Exportversion zu sehen, die mit den kompletten Beschriftungen versehen ist. Ob diese Versionen auch nach Deutschland kommen werden, darf bezweifelt werden. Bis in solche Details wie die roten Schmutzfänger hinein versucht sich Vitesse darin, ein aufwändig dekoriertes Modell zu präsentieren. Die Passungen waren allerdings bei unseren Handmuster noch nicht ganz perfekt. Vitesse verspricht bis zum Serienstart Besserung.

Maranello mal anders

Mit einem feuerrot lackierten Fiat 238 als Kastenwagen in einer ganz besonderen Version stockt Rio sein 1:43-Programm pünktlich zum Februar 2012 auf. MODELL FAHRZEUG kennt die Hintergründe.
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Schöner Fiat-Ferrari von Rio
Wenn Außendekorationen einen Lieferwagen schneller machen könnten, dann hätte dieser Vertreter sicherlich die Chance, rekordverdächtiges Temperament zu entfalten. Denn das Vorbild für die neueste 1:43-Version des Fiat 238 als Kastenwagen von Rio liefert jenes Einsatzfahrzeug, das 1977 das Rennteam bei den 24 Stunden von Le Mans begleitet hat. Der Wagen trägt natürlich, wie könnte es auch anders sein, Ferrari-Rot und gibt sich ansonsten aber auf den ersten Blick ganz zivil. So besitzt der Kastenwagen silberne Stahlfelgen, auf die Rio die originalgetreuen, verchromten Radkappen aufzieht. Doch die Seitenansicht schafft klare Verhältnisse. Dort ist im Bereich der Seitentür das legendäre Cavallino Rampante, das springende Pferd der Scuderia Ferrai in Schwarz aufgedruckt und darüber prangt der ebenfalls schwarze Schriftzug "Ferrari Automobili". In roter Schrift auf silbernem Grund ist außerdem "Le Mans" auf einen Balken gedruckt, damit auch jeder weiß, bei welchem Rennen wir uns befinden. Das Original stammte aus dem Jahr 1977, versichert wie gesagt Rio. Der Rest fällt wie beim normalen 238er aus: Außenspiegel, Türgriffe, sowie Scheibenwischer und Frontblinker sind als separate Teile eingesetzt.

Outlander von Vitesse

Einmal mehr zeichnet Vitesse einen neuen Mitsubishi als 1:43-Modell nach. Diesmal handelt es sich um den japanischen SUV namens Outlander in aktueller Facelift-Version.
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Der 1:43-Outlander von Vitesse
Vitesse mausert sich immer mehr zum ersten Ansprechpartner, wenn es darum geht, ein neues Original von Mitsubishi in der Baugröße 1:43 zu verkleinern. Das beweist im Februar der Outlander, der SUV der Japaner, den wir hier in rotmetallicfarbener Version vorstellen können. Dieser Outlander ist mittlerweile die dritte Generation des Geländewagens und trägt den heute bei Mitsubishi durchgängig vorhandenen kantigen Kühlergrill, der nach unten hin immer breiter wird. Das betont beim aktuellen Modell noch zusätzlich ein gemeinsamer Rahmen aus Chrom. Das Zinkdruckgussmodell von Vitesse rollt auf Siebenarmfelgen und zeichnet sich ganz besonders durch die serienmäßige, schwarze Reling aus, die auch en miniature extrem robust wirkt. Sehr schön umgesetzt haben die asiatischen Entwickler dabei die vorderen Klarglasscheinwerfer. Ebenfalls recht gut gelungen ist die Passung der Fensterteile, die sich fast fugenfrei in die kantige Karosserie einfügen. Beim hier gezeigten Muster konnte außerdem die dünne, aber auch brillant schimmernde Lackierung überzeugen. Die Inneneinrichtung zeigt die wichtigsten Instrumente und originalgetreu konturierte Sitze.

Exoten-Taxi

Da werden sich die Taxi-Sammler mit einem Faible für den Maßstab 1:43 aber freuen: Denn in der J-Collection erscheint eine Exoten-Benzin-Droschke auf Basis eines Toyota-Originals.
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Das Macao-Taxi von J-Collection
Lange nichts mehr gehört vom Japaner-Label J-Collection, das ja bekanntlich auch auf Produktions-Kapazitäten von Ixo zurückgreifen kann. Doch zum Jahreswechsel überraschten die Asiaten dann doch wieder mit einem prall gefüllten Neuheitenpaket, das sogar eine echte Überraschung für Taxisammler parat hatte. Denn in der J-Collection bringen die Macher jetzt ein fein gemachtes Zinkdruckgussmodell eines Toyota Hiace Vans als Taxi von der Insel Macao auf den Markt. Von europäischen Taxis unterscheidet sich dieser Mini-Bus schon durch seine Farbgebung. Unterhalb der Türkante ist er in sattem Schwarz lackiert, darüber in einem Beige, das unserem Taxi-Beige in Deutschland ähnelt. Natürlich ist der Toyota Hiace en miniature, das Vorbild liefert übrigens der Van aus dem Vorbildbaujahr 2007, ein Rechtslenker. Sofort ins Auge fallen die bei einem Taxi vorgeschriebenen zwei linken Außenspiegel zur Vermeidung von toten Winkeln. Der 1:43-Bus rollt auf Felgen im Sechsarm-Design und trägt auf dem Dach ein weißes Taxi-Schild mit roter Beschriftung sowie eine zusätzliche Antenne für den Funk. Dazu gibt es bei J-Collection asiatische Kennzeichen und eine brauchbar gestaltete Inneneinrichtung. Cars & Co bringt die Modelle von J-Collection nach Deutschland.

Der Ossi mit Fließheck

Im Osten mal was Neues. In seiner Ist-Serie mit osteuropäischen Automodellen bringt Ixo jetzt als Zinkdruckgussminiatur mit dem Zastava 1100 ein Fiat-Derivat in den Fachhandel.
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Der Zastava 1100 von Ist-Model
Eigentlich ist die Zastava Automobili a. d. als Waffen- und Automobilhersteller gestartet und existiert heute als serbische Firma mit Sitz in Kragujevac. In den Siebzigern war der Anbieter noch jugoslawisch und lieferte auch nach Deutschland neben raren Eigenkonstruktionen vorwiegend auf Fiat-Modellen basierende Mittelklassewagen nach Westeuropa. Einer der bekanntesten dieser Bautypen war in den Siebzigern sicherlich der Zastava 1100. Abgeleitet von der technischen Basis, einem ganz normalen Fiat 128, hatte Zastava eine Fließheck-Version mit vier Türen und einer praktischen Heckklappe realisiert. Die Zusammenarbeit mit Fiat läuft übrigens bis in die heutige Zeit hinein. Exakt diesen Zastava 1100 bringt Ixo jetzt als 1:43-Miniatur in seiner Ist-Serie auf den Markt. In hellgrüner Lackierung und mit hellbraunem Interieur macht die Neuheit einen hochwertigen Eindruck. Blinker und Seitenblinker sind zwar nur auflackiert, dafür trägt der Zastava en miniature aber vorne im Grill einzeln eingesetzte, runde Scheinwerfer. Außen- und Innenspiegel sind separat eingefügt, die Scheibenwischer als Fotoätzteile realisiert. Dazu spendiert Ist-Model durchbrochene Stahlfelgen mit aufgeprägten Radkappen. Auch die Gesamtproportionen fallen stimmig aus.

Der Leise-Reisewagen in 1:43

Krawall ist nicht die Sache der Marke Lexus. Das gilt nicht nur für den Sound ihrer Verbrennungsmotoren, sondern auch für das eher unauffällige Design. Letzteres zeichnet J-Collection am Beispiel des IS 220d gekonnt nach.
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Der IS 220d Lexus von J-Collection
Wer bei 220d an einen fürchterlich nagelnden Selbstzünder denkt, der meist in Taxibeige vor der Tür steht und auf seinen Fahrgast wartet, der liegt hier ausnahmsweise einmal völlig daneben. Denn die Zusatzbezeichnung 220d trägt auch der Lexus IS und von dem ist hier die Rede. Er ist ein echter Leisetreter. Und das gilt nicht nur für den beinahe völlig gekaspelten Vierzylinder-Turbo-Selbstzünder unter seiner Motorhaube, sondern auch für das Design des Luxusliners im Format von BMW Dreier oder Audi A4. Nicht einfach, eine solche Linienführung in der Baugröße 1:43 einzufangen. Doch J-Collection ist mit dem jetzt angekündigten Diesel-Lexus dieses Kunststück zweifelsfrei gelungen. Nicht nur die kurvige Linienführung des Fünftürers haben die Entwickler sehr aufmerksam umgesetzt, auch die Fünfarmfelgen mit ihren verdrehten Speichen fallen als gelungene Finessen sofort ins Auge. Die Klarglasscheinwerfer des IS 220d in 1:43 sind wie beim Original zu kleinen Designschaustücken geformt. Allenfalls der Rückspiegel scheint einen Tick zu groß geraten zu sein. Durchweg so gut wie beim hochklassigen Original präsentiert sich die Qualität mit makelloser Lackierung und die sehr präzise eingesetzten Frontscheinwerfern wie Rückleuchten. Das ist wirklich Lexus-like.

Down-Sizing mal anders

Heute ist Down-Sizing in aller Munde, Doch die Sache ist schon ein alter Hut. Selbst Ferrari griff, wenn es das Reglement so wollte, bei seinen Sportwagen auf Vierzylindermotoren zurück.
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Der 500 TRC von Art Model in 1:43
Der Zweck heiligt die Mittel: Aber einen Ferrari-Rennwagen mit nur vier Zylindern unter der Haube? Doch, das gab es wirklich neben all den V12, V8 oder Sechszylindermotoren beim Dino. Der letzte dieser Art für den Renneinsatz war der 1957 entwickelte Ferrari 500 TRC, der innerhalb kürzester Zeit nur ganze 19 Mal die Werkshallen in Maranello verließ. Unter der Haube werkelte ein gerade einmal 190 PS starker und 1984 Kubikzentimeter großer Vierzylinder-Reihenmotor, der allerdings einen großen Vorteil hatte: Er konnte in der Zweiliter-Kategorie an den Start gehen. Besonders erfolgreich war der 500 TRC, den Art Model jetzt in der Fahrerversion Tramontana und Cammarata aus dem Targa-Florio-Rennen 1958 auf den Markt bringt, freilich nicht. Deshalb bewegten ihn auch meist Privatiers und keine Werksfahrer. Doch die Startnummer 96 konnte sich 1958 wenigstens den zehnten Platz in der Gesamtwertung sichern und wurde immerhin zweiter in der Zweiliter-Kategorie, die mit dem Wagen von Starrabba und Cortese ein weiterer 500 TRC mit Privatfahrern hinter dem Steuer gewann. Das 1:43-Modell hat feine Speichenräder und eine filigrane Windschutzscheibe, ist in Sachen Verarbeitung aber nur guter Durchschnitt.

Alles auf die Null

Mit dem Fiat Zero startete bei den Norditalienern das Automobil-Geschäft. Das Fahrzeug lief immerhin drei Jahre von den Produktionsbändern und war in zahlreichen Karosserievarianten im Programm. Rio hat sich bei seinem 1:43-Modell für einen zweisitzigen Phaeton entschieden.
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Der Fiat Zero von Rio als 1:43-Modell
Wie gut, dass es das 1:43-Label Rio gibt. Denn immer wieder sichten die Norditaliener ihren uralten Formenfundus und fördern so nicht selten Vorkriegsklassiker zu tage, die bei einer speziellen Sammler-Gemeinde sehr begehrt sind und natürlich auch wichtige Meilensteine der Automobil-Entwicklung nachzeichnen. Die jüngste 1:43-Neuheit von Rio passt gut in diese Kategorie, denn das elfenbeinfarbene 1:43-Modell gibt den Fiat Zero wieder. Mit diesem Typ Zero begannt bei Fiat die hauseigene Automobil-Produktion. Das Urauto der Italiener lief allerdings nur drei Jahre, von 1912 bis 1915 von den Produktionsbändern, dann folgte schon ein in wesentlichen Teilen überarbeitetes Produkt. Immerhin wuchs die Leistung des Zero-Fiat stetig von 15 auf 18 PS. Das Auto war wie damals üblich schon ab Werk in zahlreichen Karosserie-Varianten lieferbar und wurde auch von freien Karosseriefirmen eingekleidet. Das 1:43-Modell, das Rio jetzt dem Fiat Zero widmet, zeigt einen frühen, zweisitzigen Phaeton, an dem vor allem die zusätzlichen Spanngurte für die Windschutzscheibe oder das geschlossene Dach sofort ins Auge fallen. Die Felgen sind in Dunkelbraun lackiert, das Interieur trägt einen helleren Braunton, Kühler und Lampen schimmern dagegen originalgetreu messingfarben.

Brumm bringt 127er

Lange hat Signore Tarteletti überlegt, wie seine nächste echte Formenneuheit für das Brumm-Programm in 1:43 aussehen wird. Jetzt liefert er mit dem Fiat 127 schon bald das Ergebnis seiner Überlegungen aus.
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Der Fiat 127 von Brumm in 1:43
Wenn Fiat nichts kann, aber beim Thema Kleinwagen dürfen die Turiner immer wieder gekonnt mitreden. So auch im Jahr 1971, als die Turiner einmal mehr die versammelte Konkurrenz mit einem neu gestylten Kompakten überraschten, der zum Verkaufserfolg werden sollte. Mit dem Typ 127 stellten die Italiener einen modern konzipierten Kleinwagen mit quer eingebautem Vierzylindermotor und Frontantrieb vor. Der Zweitürer erhielt ein Fließheck mit Kofferaumklappe, ein Jahr später war gegen Aufpreis sogar eine zu öffnende Heckklappe lieferbar. Aus den ersten Bildern des Modells von Brumm, die wir hier zeigen, geht hervor, dass sich die Italiener ein ganz frühes Modell für ihre Planungen ausgesucht haben, das den Stand anno 1971 nachzeichnet. Zu erkennen ist dieses zunächst einmal an den verchromten Stoßstangen und an dem kleinen schwarzen Grill mit silberner Umrandung. Auf den ersten Blick schlüssig wirken die Proportionen des Zweitürers mit Fließheck. Beim Interieur will Brumm in Sachen Finish einen kleinen Quantensprung gegenüber den Vorgängern realisieren. Auf Anfrage von MODELL FAHRZEUG teilte Brumm außerdem mit, dass auch eine "Carabinieri"-Version geplant ist.

Alfa Romeo Arna in 1:43

Der Alfa Romeo Arna in 1:43 wird jetzt bei hart gesottenen Alfisti nicht ungedingt Begeisterungsstürme auslösen, aber das Modell schließt eine Lücke in der Alfa-Ahnengalerie.
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Der Alfa Arna von Gamma Models
Meine Güte: Welche Irrwege hat die legendäre Automobil-Marke Alfa Romeo in ihrer langen Geschichte überstanden, ohne dass sie ihr Image dabei lanfristig verloren hätte. Wir möchten da nur in aller Bescheidenheit an das Jahr 1993 erinnern, als ein gewisser Alfa Romeo Arna auf den Markt kam, der seine Karosserie einem Nissan Cherry verdankte. Immerhin: Motor, Antriebsstrang und Vorderachsaufhängung stammten noch von Alfa Romeo. Die Rohkarosserien wurden seinerzeit in Japan hergestellt und von da aus in das neue Alfa-Romeo-Werk in Pratola Serra verschifft. Von japanischem Finish bei der Montage durften die Käufer dieses Bastards also nur träumen. Er sollte außerdem ein kurzlebiger Irrtum in der Alfa-Geschichte bleiben, lief nur drei Jahre vom Band. Gerade einmal 80 000 Stück wurden in dieser Zeit produziert. Trotzdem: Die Firma Gamma Models stürzt sich in das Abenteuer und will die Lücke des Alfa Arna für die Sammler schließen und zwar mit einer Miniatur in der Baugröße 1:43. Das Modell erscheint in der preiswerten Serie Klaxon Easy und ist schon so weit fortgeschritten, dass unsere Bilder ein lackiertes Handmuster und eine Rohkarosserie zeigen. Die Auslieferung könnte noch in diesem Jahr stattfinden.

BBR startet neue Serie

Auch BBR zeigt sich im Herbst aktiv. Die Norditaliener starten ihre neue Blue-Moon-Serie mit 1:43- und 1:18-Miniaturen. Neu daran sind vor allem die niedrigeren Verkaufspreise und der Produktionsstandort China.
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Der Alfa 2500 6C in 1:43
Die Sache ist offenbar so geheim, dass sich zur Zeit sogar die eigene Homepage noch darüber ausschweigt. Dennoch ist sicher: BBR wird eine ganz neue Serie starten. Es handelt sich dabei um ein Programm in den Sammlermaßstäben 1:43 und und 1:18. Die Vorbilder für die Blue-Moon-Serie soll zunächst einmal ausschließlich eine renommierte italienische Automobilmarke liefern: Alfa Romeo. Das erste 1:43-Modell, das in einer Klarsichtbox ausgeliefert wird, ist hier schon einmal als lackiertes Handmuster zu sehen: Es handelt sich um einen Alfa Romeo 2500 SS 6C von 1949. Zwei echte Knaller plant BBR für Blue-Moon-Serie in der Bburago-Baugröße 1:18: den Alfa Romeo 6C 2500 SS Touring Villa d´Este und den nicht minder attraktiven Alfa Romeo 4C, wie er auf dem Genfer Autosalon in diesem Jahr zu sehen war. Außerdem versprechen die BBR-Macher einen Wagen von Alfa, dessen Original Benito Mussolini gefahren hat, als 1:18-Modell. Die Miniaturen für das neue Label werden zwar, was die Recherche angeht, in Italien vorbereitet, doch der Formenbau und auch die Produktion sollen komplett in China über die Bühne gehen. Dadurch will BBR in seiner neuen Blue-Moon-Serie bessere, konkurrenzfähigere Preise realisieren und damit die Handarbeitskonkurrenz im eigenen Land ärgern. Warten wir einmal die ersten Muster ab, wie es in Sachen Qualität aussieht.

Schrilles Duo aus der Schweiz

Für seine mitunter außergewöhnliche Vorbildwahl ist MA Collection aus der Schweiz ja mehr als berühmt. Und es geht genau in diesem Stil mit 1:43-Kleinserienneuheiten weiter: mit einem Voisin und einem Delage.
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Der Delage D6 von Ma Collection
Die Namen erinnern im Klang an große Weine, doch der Kenner weiß natürlich sofort: Es handelt sich um Automobilmarken, die nicht unbedingt jeder kennt. Voisin und Delage sind, um im Bilde zu bleiben, etwas für automobile Feinschmecker. Und ein Label für automobile Feinkost en miniature hat seinen Firmensitz in der Schweiz und überrascht uns immer wieder mit sauber gefertigten 1:43 Miniaturen, die in mühevoller Handarbeit und mit einer Präzision entstehen, die wir sonst nur von Uhrmachern kennen. Auch die Limitierung der Neuheiten macht diese Kleinkunstwerke besonders interessant. Es gibt sie nur jeweils 50 Mal und sie kosten bei Ma Collection (Internet: www.macollection.ch) 235 Euro, ohne zusätzliche Versandkosten. Zunächst einmal stellt der eidgenössiche Anbieter den Voisin C30 als Cabriolet ins Rampenlicht. Es ist das letzte Fahrzeug von Gabriel Voisin und kam 1938 heraus. Das C30-Cabriolet ist offen in Gelb/Schwarz und geschlossen in Blau/Dunkelblau lieferbar. Zweite Neuheit ist der Delage D6 als Limousine mit Dreiliter-Motor und einer Karosserie von Guilloré aus dem Jahr 1948, der in einem ungewöhnlich schimmernden Dunkelrot-Metallic lackiert ist. Auch hier war die Verarbeitung tadellos.

Der Martini-Fiat

Lange nichts mehr gehört von Rio. Doch jetzt gibt das italienische Modellautolabel nach der Sommerpause mit ganz neuen 1:43-Varianten wieder Gas. Mit dabei: ein Martini-Lieferwagen.
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Der Fiat-Lieferwagen von Rio
Es gibt einige Sammlergemeinden, die es nicht auf einen bestimmten Fahrzeug-Typ, eine bestimmte Marke oder einen bestimmten Bautyp abgesehen haben. Es gibt auch Fans, für die ein Modellauto attraktiv wird, wenn der Schriftzug einer bestimmten Marke auf seiner Karosserie prangt. So etwa die "Martini"-Sammler, die sich auf die italienische Wermut-Marke spezialisiert haben und ihre Vorbilder meistens im Bereich schrill dekorierter Rennsportmodelle finden. Rio sorgt jetzt genau für diese Zielgruppe für Nachschub in Sachen Neuheiten, stellt dabei allerdings kein reinrassiges Rennfahrzeug vor. Vielmehr bringen die Italiener auf Basis ihres Lieferwagens vom Typ Fiat 238 eine neue Variante heraus. Der Fiat 238 wurde von 1966 bis 1981 produziert und war in dieser Zeit als Kombi, Bus, Pritsche und Kastenwagen im Programm. Auf letztere Version greift Rio für seine Neuheit zurück. Der Lieferwagen ist Mittelblau lackiert und trägt ebensolche Felgen und besitzt ein dunkelblaues Dach. Die Inneneinrichtung ist Schwarz gehalten, die Stahlfelgen tragen Chromkappen und im oberen Bereich des Türausschnitts ist der "Martini"-Schriftzug mit dem typischen roten Kreis untergebracht. Fotogeätzte Scheibenrahmen, einzeln eingesetzte Stoßstangen, Scheinwerfer und Türgriffe runden die Dekoration des 1:43ers ab.

Blaulicht-Exoten

Da werden sich die Sammler von Blaulicht-Exoten aber freuen. Das 1:43-Label Vitesse bringt zum Herbst zwei wirklich ungewöhnliche Police-Cars als fein gezeichnete Zinkdruckgussminiaturen heraus.
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Das japanische Police-Car in 1:43
Okay: Das Angebot für Blaulichtfans ist sicherlich nicht gerade klein im Modellauto-Kosmos. Auch, wenn es sich nur um das Thema Polizeifahrzeuge dreht und dort nur Verkleinerungen in der Baugröße 1:43 auf der Agenda stehen, lassen sich sicher zahlreiche Neuheiten pro Jahr finden. Echte Exoten bleiben dabei allerdings rar. Zumal solche, wie sie jetzt Vitesse als 1:43-Miniaturen ins Rampenlicht schiebt. Denn da kommen gleich zwei Funkstreifen aus extrem fernen Ländern zum Einsatz. Die Basis bildet dabei in beiden Fällen der Mitsubishi Lancer in seiner jüngster Version als Viertürer, den Vitesse ja schon als ziviles Industriemodell für den japanischen Automobilhersteller angefertigt hat. Police Car Nummer eins geht dabei bei der südafrikanischen Polizei auf Streife und zwar genauer bei der Mandela Bay Traffic Control. Der 1:43er ist in Weiß lackiert und trägt an Nase, Front und den Flanken knallgelbe Partien sowie einen blau-gelben Längsstreifen auf Höhe der Türgriffe. Die zweite Polizei-Neuheit auf Basis des Mitsubishi Lancer ist ein schwarz-weiß lackiertes Einsatzfahrzeug der Japanischen Polizei. Während der Leuchtbalken beim südafrikanischen Modell Blau trägt, ist er beim japanischen Streifenwagen in transparentem Rot umgesetzt. Beide Miniaturen sind ab November beim Fachhändler.

Samurai-Renner in 1:43

Das war bisher eher selten: Das Vitesse-Label Rallye bringt im Oktober diesen Jahres einen Mitsubishi Lancer Evolution X, der in der Japanischen Rallyemeisterschaft fährt, als 1:43-Miniatur.
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Der Nippon-Lancer in 1:43
Das Vitesse-Label Rallye füllt sein Starterfeld mit Rallye-Fahrzeuge auf Basis des Mitsubishi Lancer Evo X jetzt mit einer weiteren Neuheit in der Baugröße 1:43 auf. Das wäre jetzt nicht unbedingt eine Meldung wert, denn als Rallye-Gerät ist der potente Viertürer natürlich im Fokus des Labels von Vitesse. Doch diesmal haben sich die Entwickler eine ganz besonders exotische Variante als Vorbild für ihre Zinkdruckgussminiatur ausgesucht. Der vorwiegend weiß lackierte Flitzer mit Diagonalstreifen in den Farben Rot, Grau und Schwarz gibt schließlich jenen Wagen wieder, mit dem Y. Onishi und M. Tateyama im Jahr 2010 an der Rallye Japan teilnahmen. Das Fahrzeug trägt die Startnummer 65 und beeindruckt auf den ersten Blick mit einer Batterie von nicht weniger als vier Zusatzscheinwerfern über dem Kühlergrill. Sehr aufmerksam zeichnet die Firma aus dem Sunstar-Konzern die Dekorationen des Renngeräts mit den vorbildgerechten Sponsoren nach. Im Interieur des rechtsgelenkten Sportgeräts haben die Entwickler auch den Überrollbügel minutiös nachgezeichnet. Heckflügel und Schmutzfänger runden die Serienausstattung des 1:43-Modell vorbildgerecht ab.

Aventador in 1:43

Ich habe fertig: Bei Hot Wheels steht der Lamborghini Aventador als 1:43 Zinkdruckgussminiatur in der hochwertigen Elite-Serie unmittelbar vor seiner Auslieferung. Er debütiert gleich in drei Farben.
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Lambo Aventador in 1:43
Keine Sorge, der Motor eines Lamborghini Aventador klingt sicherlich unverwechselbar, doch auch die Namen seiner Farben besitzen einen ganz typischen Sound. Wenn Hot Wheels etwa jetzt sein 1:43-Modell des Supersportwagens mit Stier im Wappen ausliefert, dann kommen die passenden Miniaturen mit Zinkdruckguss-Karosserie in den Farben Nero Aldebaran, Bianco Isis und Arancio Argos zum Händler. Da alle drei in der hochwertigen Elite-Serie an den Start gehen, ist auch klar, dass Hot Wheels versucht hat, eine perfekte Miniatur auf ihre vier Räder zu stellen. Obwohl unsere Bilder noch Vorserienmuster zeigen, wird auf den ersten Blick deutlich, mit welcher Präzision die Entwickler aus den Vereinigten Staaten der kantigen, aggressive Linie des Aventador auf die Spur gekommen sind. Doch es sind nicht nur die gelungenen Proportionen und die feinen Gravuren auf der Außenhaut, die dieses Modell zu einem gelungenen machen. Die perfekt gestylten und dimensionierten Felgen, die optimal eingesetzten Front- und Rückleuchten und die perfekt nachempfundenen Fensterteile tragen zum originalgetreuen Gesamteindruck des Mittelmotor-Sportwagens en miniature bei. Unter der geschlitzten Heckscheibe ist außerdem der V12-Motor aufwändig nachgezeichnet.

Hummer mit Happy-End

Sparsam ist ein Hummer ganz bestimmt nicht. Aber Praktisch: Nun, der H3T kann da als Pick-up mit seiner riesigen Ladefläche glänzen, wie auch das passende 1:43-Modell unterstreicht.
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Der Hummer H3T von Luxury in 1:43
Wie praktisch ein Hummer H3T als Pritschenwagen ist, das lässt sich auf den Zentimeter genau messen. Denn seine Ladefläche stellt in der Länge exakt 150 Zentimeter zur Verfügung und macht diese Version damit sicherlich zum praktischsten Hummer im Programm. Das Modell gibt es seit 2008 und nun hat sich auch der erste Modellautoproduzent gefunden, der vom Pick-up eine Miniatur auflegt. Das Resine-Modell stammt von Luxury Collectibles und wird von Minimax aus Macao für die Amerikaner mit Adresse an der Fifth Avenue in New York produziert. Unser blaumetallicfarbenes Muster gab schon das Finish der Serienware wieder und glänzte zunächst einmal mit einer sauber ausgeführten Lackierung. Sogar die Gravuren auf der vorwiegend kantig geformten Außenhaut wissen zu überzeugen. Auch der Rest der Detaillierung präsentiert sich in gekonntem Finish. Türgriffe an der Doppelkabine und die Scheibenwischer sind ebenso als Einzelteile eingesetzt wie die riesigen Rückspiegel sowie die Scheinwerfer und Blinker in dem massiv ausgefallenen Kühlergrill. Sehr schön hat Luxury Collectibles auch die Leichtmetallfelgen an seiner Miniatur gestaltet. Sogar die Rücklichter sind fast fugenfrei eingesetzt..

David auf dem Podium

Wer sich 1964 vom Monte-Sieg des Mini überraschen ließ, der hat das Rennen ein Jahr zuvor vergessen, bei dem der Flitzer Dritter wurde. Vitesse baut diesen Podiums-Mini in 1:43 nach samt originalgetreuer Dekoration.
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Der Monte-Mini von Rallye in 1:43
Noch fuhr ein Saab 96 den Sieg nach Hause. Doch die Kompakt-Limousine aus Schweden spürte bei der Monte Carlo Rallye anno 1963 schon den heißen Atem des Kleinwagens von der Insel im Nacken: Der Mini machte sich erstmals auf dem Podium breit und kam mit Aaltonen und Ambrose sensationell auf den dritten Platz. Immer mehr etablierte sich der von Sir Alec Issigonis 1959 konstruierte Kleinwagen auch im Rennsport und fuhr dank seiner Leichtigkeit und Wendigkeit in vielen verschiedenen Rennkategorien Siege ein. Ein Jahr später sollte der geniale Zweitürer mit quer eingebautem Frontmotor und Frontantrieb schon ganz oben auf dem Treppchen rangieren. Rallye, ein 1:43-Label des chinesischen Mehrmarkenkonzerns Vitesse, nimmt sich jetzt des Wagens mit der Startnummer 288 an und hat ein wohlproportioniertes Modell in 1:43 auf seine weißen Felgen gestellt. Der Wagen ist in Rot lackiet und besitzt ein weißes Dach und trägt vor dem verchromten Grill nicht weniger als drei mit schwarzen Schutzkappen versehene Zusatzscheinwerfer. Dieser frühe Mini besitzt natürlich originalgetreu Schiebefenster in den Türen und trägt sehr feine Stoßstangen in den Türen. Die Dekoration mit Sponsoren-Logos hat Vitesse vorbildgerecht umgesetzt die Scheibenwischer sind silbern aufgedruckt.

Einser als 1:43-Miniatur

Wenn es mit einer Modellautopremiere des neuen Einsers von BMW zur IAA in Frankfurt klappt, dann wird es sich wahrscheinlich um ein 1:43-Modell des Fünftürers handelt, hat MODELL FAHRZEUG erfahren.
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Kommt in 1:43 zur IAA: neuer Einser
Die schlechte Nachricht vorweg. Ein 1:87-Modell des neuen Einsers von BMW wird es wohl zur IAA in Frankfurt noch nicht geben. Hintergrund: Seit dem neuen Fünfer entwickelt Haus- und Hoflieferant Herpa seine H0-BMW zunächst einmal auf eigenes Risiko und erhält erst dann einen Industrieauftrag aus München. Zum neuen Einser konnten sich die Dietenhofener aber noch nicht durchringen. Doch ein Firmensprecher macht Hoffnung: "Wenn es zur IAA noch keinen neuen Einser in 1:87 gibt, heißt das nicht, dass wir uns nicht mit solch einem Projekt beschäftigen, vielleicht aber erst später." Mit Vollgas auf die Zielgerade fährt der neue Einser dagegen in der Baugröße 1:43 und es könnte hier auch mit einer IAA-Premiere der Miniatur in Frankfurt klappen. Sicher ist jedenfalls: In Heft 5/2011 von MODELL FAHRZEUG, das am 17. August 2011 auf dem Markt ist, wird es erste Bilder von einem Handmuster des Fünftürers geben, im Rahmen eines großen Vorberichtes über die IAA-Modellauto-Neuheiten der Autoshow in Frankfurt. Ebenso beschlossene Sache ist ein Einser BMW im neuen Look als 1:18-Miniatur. Bis zum Rollout des Fünftürers in der Bburago-Baugröße werden sich die Sammler allerdings noch etwas gedulden müssen. Zum Ende des Jahres sollte diese Miniatur beim BMW-Händler dann lieferbar sein.

Vier Boxerherzen

Im Rennsport fuhr der Porsche 911 zahlreiche Lorbeeren ein. CK-Modelcars bringt jetzt vier neue 1:43-Modelle heraus, die dies unterstreichen. Die Basis liefert jeweils Spark Model.
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Die vier Elfer von CK-Modelcars
So schön kann ein Quartett sein. Vier neue Miniaturen, die allesamt Rennversionen eines Porsche 911 abbilden, bringt die Firma CK-Modelcars (www.ck-modelcars.de) ab sofort in den Fachhandel. In grün-blauer Dekoration erstrahlt zum Beispiel der Porsche 911 GT3 R Falken VLN Nürburgring 2011 in der Fahrerversion Ragginger und Asch. Eine schnittige Kombination aus Weiß und Rot liefert die Dekoration des Porsche 911 GT3 R des Teams Frikadelli-Racing. Der hier gezeigte Wagen ging mit Schmitz, Abblen und Kentenich im Jahr 2011 am Nürburgring im Rahmen der VLN an den Start. Dritter im Bunde ist der Porsche 935 K3/81, der im Jahr 1981 mit Field, Whittington und Whittington und der Startnummer 59 ins Rennen ging. Hier fällt natürlich sofort die flache Nase ins Auge. Das Quartett komplettiert wiederum ein Fahrzeug aus dem Porsche Sportcup 2011, der Wagen des Teams Ring Police von Slooten und Jung in seiner typischen, schwarzweißen Farbgebung. Alle vier Miniaturen punkten mit makellos ausgeführten Dekorationen und originalgetreu gestalteten Renninterieurs. Ebenso sind sie auf je 300 durchnummerierte Einheiten limitiert. Die Verkaufspreise betragen 59,95 Euro, zuzüglich 5,90 Euro für den Versand.
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